9. Kapitel: Im Haus des Henkers

Montag, 27. August 2012
„Es ging nicht zum Hafen, sondern zur Alster“: Bei der Fontenay 1883. © Museum für Hamburgische Geschichte

Das Alte Land wirkt ungemein beruhigend auf überhitzte Großstädtergemüter, aber bei mir versagten die Stille, der weite Himmel und das sanfte Grün, denn in meiner jugendlichen Selbstüberzeugtheit glaubte ich, bei Onkel Johnnys Treffen mit Jack besser in der Nähe sein zu sollen, jedenfalls redete ich mir das ein. In Wirklichkeit war ich einfach nur neugierig, und außerdem wollte ich meinem neuen Onkel imponieren. Vielleicht war ich auch schon ein bisschen in ihn verliebt, wer weiß das mit fünfzehn! Sein Verbot kümmerte mich nicht, dazu war ich viel zu selbständig, von Vater und Mutter ließ ich mir ja schon lange nichts mehr vorschreiben.

   Die Unerfahrenheit ist immer eine besonders willige Helferin der Wichtigtuerei, also ging ich am Nachmittag auf den Deich, nur mal so gucken. Es war Schollenzeit, die Sonne schien, die Vögel sangen, Kutter und Ewer mit braunen und griesen Segeln, und bunten Klüsen, die auch im grellen Sonnenlicht nie blinzeln, karjuckelten zur Fischernte, auch weiße Tjalken und grüne Kuffen. Ein Vollschiff prangte unter geblähten Lappen zur See, und ein Holländer, rund und schwer, schuckelte mit seinem Käse stromaufwärts. Ich spazierte zu dem Anleger, an dem die Mijnheers ihre Ewer festzumachen pflegten. An diesem Tag erschienen sie nicht, später wurde auch klar, warum. Statt dessen kam nach einer Weile ein prachtvoller Jollenkreuzer angesegelt, die „Whippet VI“, hochmodern, schnittig, elegant, vor allem aber teuer, mit dem Wimpel des vornehmsten Hamburger Jachtclubs am Mast, und drei Jungs an Bord, gesund, fröhlich und wie aus dem Ei gepellt mit ihren englischen Leinenhosen und Lambswoolpullovern, und den schwarzroten Clubfarben an den Strohhüten.

  Der größte, semmelblond mit Sommersprossen, rief: „Willst mitsegeln, Deern?“ - ganz so, als sei ich so ein einfältiges Fischermädel, dass nichts anderes im Sinn hat, als sich von Stadtjungs die große Welt zeigen zu lassen. Der kleinste, schwarz und schüchtern, steuerte geschickt an den Steg, der mittlere stand am Bug, tat gerade den Mund auf – schwupps! war ich schon ins Boot gesprungen.

  „He!“ sagte der Mittlere verblüfft, er hatte noch nach Worten gesucht, mich einzuladen, was sich als überflüssig erwies, da ich gleich das Ziel der Reise nannte. „Fahrt ihr zum Brook?“

  „Klar“ sagte er. „Ich heiße Danny.“

  Ja, das war mein Danny – aber wer er außerdem noch war, bekam ich erst mit, als es schon zu spät war, gegenan zu stüern. Ich hatte ihn noch nie gesehen, hatte gar nicht gewusst, dass es ihn überhaupt gab, er lebte ja auch in einer ganz anderen Welt.

  „Reise, reise!“ sagte ich, als sie noch lange plinkerten.  

  Die drei jungen Herren, die so reich wie lustig waren, nahmen mich also für ein bisschen Getändel als Fahrgeld mit. Kaum waren wir auf dem Strom, schlief der Wind ein, die Schwalben gnappten sich die Mücken fast schon zwischen unseren Socken, vor Waltershof fegte die erste Sprühflage über Deck, und dann rumpelte das Gewitter herunter, wie wenn es dafür bezahlt gekriegt hätte, der olle Petrus kegelte mal wieder alle Neune, und es krachte, dass den Kühen auf den Inseln vor Schreck die Milch sauer wurde. Die Jungs steckten sich fix mit mir unter die Plane, benahmen sich aber anständig, sonst hätt's auch was auf die Flossen gegeben. Die anderen waren mir egal, aber wegen Danny ärgerte es mich doch, dass ich in meinem alten Plünnen so abgerissen aussah. Er schien das aber gar nicht zu merken, denn er war ganz süß und gludderte mich die ganze Zeit an, als wäre ich eine Theaterschönheit. Er heiße Danny, und ich? Helena. Nach der Landung fragte er, ob er mich wiedersehen dürfe.

  Allens kloor, sagte ich munter, anytime! Schwupps, weg war ich.

  Ich schlich in unsere Bude, warf den alten Kattunfeudel auf die Klapp und holte mein allzeit bewährtes Kaviarkleid aus dem Schrank, das ich nicht deshalb so nannte, weil es von edlem Belugagrau war, sondern weil ich es nur anzog, wenn ich in ganz teure Schuppen zum Mopsen ging. Jung und schlank, wie ich war, schaffte ich darin genau die schmale, elegante Silhouette, die damals fashionable war, und ein paar Raffungen an der Hüfte ließen meinen sportlichen Achtersteven etwas weibsiger erscheinen. Onkel Johnny sollte nur nicht denken, dass seine Nichte Helena ihren Beinamen zum Scherz trug!

  Als es dunkel wurde, hüllte ich mich in meine ebenso bewährte hechtgraue Pelerine und hiddelte äußerst landfein zum Hamburger Berg. Dort reffte ich Segel und wippte wie eine Windhündin durch die Menge der Sailors und sonstigen Amüsierwilligen, und hatte hinter dem Hippodrom gleich zwei laichlustige Junglachse in der Kurre. Ich sagte ihnen, meine beste Freundin warte auf mich im „New London“. Sie staunten nicht schlecht, als der Türsteher vor uns seinen kriecherischsten Bückling machte. Der olle Gustav fuchsschwänzte, als sei ich mindestens die Prinzessin von Wales, dabei freute er sich nur auf seinen Anteil an meiner Beute, und – schwupps, schon saß ich in Jacks Nachtclub artig vor Champagner, Foie gras und, nun ja, Kaviar.

  Der Laden war wirklich große Klasse: goldgetönte Täfelung, reichbestückte Leuchtertrauben, Blumen auf den blütenweiß gedeckten Tischen, auch die Mixer und Mixerinnen in Weiß, Bardamen waren überhaupt eine Sensation, ging auch nur im freien Hamburg, in Berlin durften nur Herren servieren.

  Meine hübschen Bürgersöhne gerieten bald in den üblichen Wettstreit zum Thema „Zwei Hunde und ein Knochen“. Nells erster Auftritt begann eine Stunde vor Mitternacht. Ich hatte sie vorher schon ein paar Mal singen hören, und an diesem Abend  klangen manche Balladen noch schwermütiger als sonst, und manche Texte noch trotziger, aber da wusste ich natürlich noch nicht, warum, die alte Geschichte zwischen ihr und meinem Onkel wurde mir ja erst in den nächsten Tagen so nach und nach klar. Während Nell nun auf das erwartungsvolle Publikum ihre verruchten Lieder losließ, schickten meine Begleiter ihre arglistigen Fummelflossen auf Erkundungstour, und ich musste sie kräftig zwacken.

  Kurz danach erschien Jack. Ich hatte mich natürlich so gesetzt, dass er mich unmöglich sehen konnte, weder vom Eingang noch von der Bar her. Er unterhielt sich mit einem großgewachsenen Kerl in einem zerknitterten Anzug. Constabler Möller in Zivil, wohl mit Rücksicht auf die Gäste..

  Als Nell Beifall und Blumen eingesackt hatte, stand Jack auf und folgte ihr in die Garderobe. Ich wisperte  meinen Standardspruch ins Ohr, von wegen „bin gleich wieder da“, und ab ging's. Nicht mal ihre fetten Geldkätzchen kraulte ich mit, so aufgeregt war ich. Der olle Gustav war natürlich stinkig.

  Vor Jacks Nachtclub standen immer jede Menge Kutschen. Ich kletterte in die erste und bat den müden alten Paddy auf dem Bock, an der Ecke zu warten. Er dachte wohl, dass ein vorsichtiger Liebhaber erst dort zusteigen wolle. Nach ein paar Minuten kam Jack aus der Hintertür, aber zu meiner Überraschung nicht allein, sondern mit Nell am Arm. Sie stiegen in die nächste Kutsche und ratterten an mir vorbei.

  „Hinterher“, befahl ich dem Kutscher, der mich nun nicht mehr für eine kleine Flitsche, sondern für eine eifersüchtige Ehehälfte hielt.

  Ich dachte, dass Jack mit Nell ins „Tritonia“ fahren würde, um sich dort mit Johnny zu treffen, aber es ging nicht zum Hafen, sondern zur Alster. Auf dem Jungfernstieg hielten sie an, und ich sah Wandrahm-Willy zusteigen. Da wurde mir erst recht mulmig.

  Sie fuhren auch jetzt nicht zum Brook, sondern durchs Alstertor mitten in jenes verrufene Viertel, in dem das traute Heim des Henkers stand. Und genau vor dieser schaurigen Adresse hielten sie auch an – und ich ein paar Meter weiter. Als ich den Kutscher ausbezahlt hatte, waren sie schon drin.

  Im Volksmund hieß das Gängeviertel der Altstadt „Abruzzen“. Meister Rotmantel wohnte in einem weit ausladenden Fachwerkbau mit pechschwarzen Balken und blutfarbenen Ziegeln, schießschartenschmalen Fenstern und einem schwarzen Schindeldach voller Giebel, Gauben, Ecken und Vorsprünge spitz wie Fledermausflügel. Das Ganze sah aus, als hätte hier der Teufel frei nach Milton die Zelte seines Trotzes aufgestellt. Das unbehagliche Gemäuer hatte - als einziges neben der Börse! - den Großen Brand überstanden, in dem 1842 ein Drittel der Stadt untergegangen war, und allein die wunderbare Rettung aus der fürchterlichen Feuersbrunst genügte abergläubischen Gemütern, den ganzen mittelalterlichen Spökenkiekerkram für voll zu nehmen, vom bösen Totengräber, der nachts Pestsamen ausstreute, damit es schön viele Leichen gab, vom  magischen Mörderblut aus großen Bottichen, die der Freiknecht fluchend auf die sengende Glut entleert, bis zu den heulenden Dämonen, deren hilfreiches Erscheinen sich durch bläuliches Elmsfeuer auf den gezackten Dachfirst verriet. Gegen die Bomben des Zweiten Weltkriegs kam allerdings selbst die Hölle nicht auf, das Viertel sank in Schutt und Asche, und heute stehen dort große Kauf- und Kontorhäuser, die allzeit gutbesuchten Kathedralen des neuen Gottes Konsum. Es war eine üble Gegend, wo nachts die Schritte schaurig hallten und jede kleine Lichtinsel ein rettender Zauberkreis war. Um diese Nachtzeit hatte gut Hamburger Sparsamkeit die Gaslaternen aber längst auf halb gedreht.

  Der Henker hieß Sophius Mindt und führte eine Gaststätte mit dem sprechenden Namen „Zur Ruhigen Hand“. In seiner Familie hatte sich das Richtschwert seit Generationen vererbt. Er selbst pflegte das widrige Amt bereits als Sechzehnjähriger. Vor jeder Hinrichtung nahm er das Abendmahl. Als eingeborener Tochter des Milieus war mir natürlich sofort klar, dass dieses Haus der sicherste Platz für ein heikles Treffen war, denn in der Ruhigen Hand waltete seit alters eine geheiligte Tradition des Friedens.

  In früheren Zeiten war die Furcht der braven Bürger vor dem Scharfrichter so groß, dass er sich in keiner Schenke sehen lassen konnte, ohne sofort große Verwirrung, Unruhe und Angst auszulösen. Deshalb gewährte der Rat ihm die sogenannte „Kruggerechtigkeit“, der Henker durfte also seine eigene Bude zum Wirtshaus machen, und jeder kann sich vorstellen, welches Publikum sich prompt bei ihm einfand: Männer, die weder Tod noch Teufel fürchteten, auch nicht dreckige Kombüsen, und den Klabautermann erst recht nicht, sondern nur das Tageslicht, und die gut Wetter machen wollten, damit der Gastgeber ihnen später einmal recht sanft die Seele vom Körper verabschiedete, wenn es denn schon sein musste. Und deshalb respektierten noch die ruchlosesten Verbrecher die dem Fallbeil geschuldete Friedenspflicht, denn sie wussten ganz genau, welchen Unterschied es beim zwangsweisen Abschied von dieser schnöden Welt machte, ob eine fachmännisch gesetzte Schlinge dem Delinquenten gnädig mit einem Ruck das Genick brach oder ein in böser Absicht geknotetes Seil weniger Bevorzugte minutenlang qualvoll zu Tode würgte.

  Die Constabler machten gewöhnlich einen Bogen um das greuliche Gasthaus, und für Polizeispitzel war der Besuch Zeitverschwendung, denn sie wurden von den Ganoven so fix erkannt, dass sie ebenso gut nackt hätten eintreten können.   

  Wenn der Henker nicht in Dienstgeschäften unterwegs war, denn er versah sein Amt auch in den Zuchthäusern der Nachbarstädte, saß er gewöhnlich in der hintersten Ecke an einem Tisch, den Stammgäste ehrfurchtsvoll „Köpfman’s Table“ nannten, pumpte kannenweise Starkbier in den Walfischbauch und verpestete die Luft mit kohlschwarzen Stumpen. Mit seiner überaus langen, fleischigen Nase, der hohen, gewölbten Stirn, den weit auseinander stehenden Augen und den riesigen Ohren am dem haarlosen Schädel sah er wie ein menschlicher Elefant aus. Das Interieur passte zum Inhaber, die Tische wirkten wie vom Galgenbauer zusammengenagelt, die Stühle wie vom Sargtischler gezimmert, und die vom Tabakqualm geschwärzte Täfelung machte die ganze Bude ungefähr so anheimelnd wie eine Gruft.

  Ja, und da stand ich nun mitten in der Nacht vor dieser letzten Portion Mittelalter in unserer Weltstadt, genauer: stand im dunklen Eingang des Nachbarhauses, das sinnigerweise einem Schlachter gehörte, und wusste nicht so recht, was ich machen sollte. Der Mond suhlte sich in den Pferdepfützen, ein paar Hunde heulten ihn heiser an, und ich tastete nach meinem kleinen Damendolch, mit dem ich allzu aufdringlichen Herren drohte, ein paar von ihnen hatte ich auch schon mal ganz leicht angeritzt. Er steckte im linken Ärmel.

  In der Ferne juxte ein Schifferklavier, ein paar kreischende Schnapsvetteln zogen mit ihren klapprigen Freiern vorüber, dann schlugen die Glocken der Hauptkirchen Mitternacht. Ich linste durch ein Fenster. In der Gaststube sah es ein bisschen aus wie in Auerbachs Keller, ein großer, düsterer Raum mit dicken Säulen und vielen Nischen. Als ich Jack und Nell entdeckte, umklammerten mich plötzlich zwei Arme, und eine heisere Stimme keuchte mir ins Ohr: „Hab’ ich dich!“

  Meine Hand wollte zum Messer, aber der Kerl hielt mich zu gut fest, und obwohl ich wie ein Maulesel nach ihm trat, schleppte er mich ins Dunkle, da donnerte eine Stimme: „Stehenbleiben!“ Die Arme lösten sich, und der Kerl rannte davon. Ich konnte ihn gerade noch erkennen, als er mit ausgebreiteten Armen um die nächste Ecke flatterte.

  Ich blickte mich nach meinem Retter um - es war ein Polizist. Fatal, aber nun nicht mehr zu ändern.

  „Ich danke Ihnen, Herr Constabler“, sagte ich mit meinem süßesten Stimmchen, „aber wollen Sie den Kerl etwa laufen lassen?“

  Ich zeigte einladend in die Richtung des Entschwundenen, aber er fiel nicht darauf herein, denn sein geschultes Auge hatte trotz des Schummerlichts sofort gemerkt, wie jung ich war und dass ich um diese Zeit absolut nichts auf der Straße zu suchen hatte, schon gar nicht in diesem verrufenen Viertel – jedenfalls nicht, wenn ich wirklich war, was ich zu sein vorgab: ein wohlerzogenes Mädel.

  „Was machst du denn um diese Zeit ganz allein auf der Straße, Deern?“ fragte er im Amtston. „Weißt du nicht, die gefährlich sowas ist? Deinen Eltern werde ich was erzählen!“

  Ich kannte ihn nicht, konnte ihn auch gar nicht kennen, denn er war neu in der Stadt. Er hatte den roten Haarschopf, die untersetzte, kräftige Gestalt und die Sommersprossen seiner iroschottischen Vorfahren, die geduldige Genauigkeit des deutschen Beamten und die gediegene Phantasie des Hamburger Ordnungshüters, der sich viel vorstellen kann, aber wenig glaubt. Sein scharfer Verstand und sein waches, aber vorurteilsfreies Misstrauen geleiteten ihn stets verblüffend  sicher durch die Labyrinthe unterweltlicher Informationen. Außerdem  war er groß, schlank und sah ziemlich durchtrainiert aus. In meinem engen Kleid konnte ich unmöglich entkommen.

  „Ich bin nicht von hier“, sagte ich. „Ich wollte nur mal frische Luft schnappen, meine Tante ist da drin.“ Ich zeigte auf das Gasthaus und wollte hinein.

  „Soso“, sagte er und packte mich sanft, aber unwiderstehlich am Arm. „Dann werde ich dich mal bei ihr abliefern.“

  Und drinnen saßen sie tatsächlich beieinander, wie bei einem Familienausflug: Sophius Mindt in der Mitte, zu seiner Linken Jack mit der unvermeidlichen Virginia unter dem Schnurrbart, dann mit dem Rücken zu mir Wandrahm-Willy, der sich jetzt aber umdrehte und mich anglotzte, als wäre ich eine Zarentochter aus Russland. Neben ihm saß Nell, ebenfalls überraschten Blickes, und zur Rechten des Henkers mein Onkel Johnny.

  Natürlich habe ich mich gefragt, warum Jack Nell und Willy mitgenommen hat, zu diesem Treffen, das doch eigentlich nur Johnny und ihn selbst etwas anging. Ich vermute, er wollte gleich zu Anfang klarstellen, dass Nell ihm gehörte, und dass er Leute hatte, auf die er sich verlassen konnte. Und dabei deutlich machen, dass er vor nichts Angst zu haben brauchte, was immer Johnny sagen wollte. Auch nicht vor der Wahrheit.


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