Humor bei Stefan Raab: Lecko Mio und die Bundesmuschi

Donnerstag, 7. November 2013

Sendungen von Mittwoch, 6.November 2013

In „heute Journal“ sagt ZDF-Moderator Claus Kleber: „Seit ein Handy zu viel abgehört wurde, sind auch Kanzlerin und Regierung sauer auf die Freunde in Washington, aber maßvoll. Der Zorn reicht nicht ganz, um Barack Obama mal so richtig vors Schienbein zu treten. Deshalb bekommt der NSA-Enthüller Edward Snowden keine Einladung nach Berlin...“

Pech für Kleber & Co. Heinrich Wolfgang Seidel (1876-1945): „Entrüstung ist ein Gallwespenprodukt, das im wesentlichen aus Schaum besteht.“

*

In „TV Total“ sagen (Auszüge)

ProSieben-Talkmaster Stefan Raab: „Jetzt hat New York einen neuen Bürgermeister, und der Bürgermeister heißt wirklich so, wie ich es Ihnen jetzt sage: Bill de Blasio! Der Mann heißt Bill de Blasio! Sie dürfen mal raten, wie er den Job bekommen hat! Und seine Frau, die war – zumindest mal – bekennende Lesbe. Das ist kein Scherz! Die war früher mal bekennende Lesbe! Das ist kein Witz! Mädchenname: Lecko mio!“

Raab über Pläne zur Umbenennung der St.Martins-Umzüge: „Die Linken wollen St. Martin anders benennen: Sonne-, Mond- und Sterne-Fest. Weihnachten heißt dann das große Fress- und Auspack-Fest. Danach kommt dann das Bunte-Eier-Fest. Und Karneval wird umbenannt in ‚Das große Saufen-, Verkleiden- und Ficken-Fest!“

TV-Comedian Ingo Appelt über Angela Merkels zuletzt immer öfter bewitzelte Handhaltung („Raute“): „Peer Steinbrück hatte keine Chance, die haben ihn nur angepisst. Das Härteste fand ich dann mit diesem Stinkefinger. Hör mal! Angela Merkel läuft seit acht Jahren durch diese Bundesrepublik Deutschland – so! (zeigt zwischen Daumen und Fingern die Raute) Was ist denn das? Na, die zeigt uns die Möse! Seien wir doch mal ganz ehrlich: Das ist die Bundes-Muschi!“

Appelt über SPD-Chef Sigmar Gabriel: „Du hast als Mann neben Angela Merkel keine Chance. So ist Sigmar Gabriel natürlich eine gute Wahl: Er ist keine Frau, aber er hat die dicksten Titten. Und damit kommt er natürlich ganz gut durch – obwohl, jetzt braucht er eher dicke Eier!“

Appelt über die Internet-Pläne aus den Koalitionsverhandlungen: „Für mich ist Internet so ein bisschen wie Sex. Es kommt es nicht darauf an, wie schnell man ist, sondern wie lange man drin bleibt.“

Appelt über Rentner: „Das ist auch so ein Drecksäcke! Diese militanten Grabflüchter! Notgeiles Friedhofsgemüse! Die heestern alle! Aber wir bezahlen das ja alles…“

Goethe: „Die Tendenz der Zeit, alles ins Schwache und Jämmerliche herunterzuziehen, geht immer mehr durch und durch.“  

*

Versprecher der Woche

„In Sachen ‚Freies Geleit für Edward Snowden‘ kam heute ein Machtwort der Kanzlerin, das die Amerikaner beruhigen dürfte, jedenfalls fürs erste: Der NASA-Enthüller braucht in nächster Zeit kein Flugticket nach Berlin.“

Claus Kleber in „heute Journal“ (ZDF)

*

TV-Sprüche

„Die Linke möchte Sankt Martin abschaffen. Sie hat sich überlegt: Was können wir tun, um beim Großteil der Bevölkerung so richtig gut anzukommen…“

„Sankt Martin soll, weil es religiöse Gruppen gibt, die sich ausgeschlossen fühlen könnten, in Zukunft ‚Sonne-, Mond- und Sterne-Fest‘ heißen. Das erste Lied für St. Martin wurde bereits umgetextet. Es heißt in diesem Jahr: ‚Ich geh mit Hammer und Sichel…‘“

„Sankt Martin war kein Linker, weil: Er hat ja den e i g e n e n Mantel geteilt…“

„Wer hat die Linkspartei gewählt? Natürlich niemand. Es hat ja auch keiner Heino-Platten…“

Harald Schmidt in „Die Harald Schmidt Show“

„Die Amerikaner haben in der Vergangenheit viel für uns getan. Sie haben uns zum Beispiel den Gutenberg abgenommen!“

Christian Ehring in „extra drei“ (NDR)

 

Dieser Artikel ist in folgenden Kategorien


Schreiben Sie einen Kommentar


:


:


:


:


*:
Bitte achten Sie auf weitere Anweisungen im nächsten Schritt