Die „Schwarzwaldklinik“ und ihre Erben: Der Niedergang der Arzt-Serien

Sonntag, 5. Januar 2014

Klausjürgen Wussow in „Klinik unter Palmen“, Simone Thomalla als „Kinderärztin Leah“, Harald Krassnitzer als „Bergdoktor“: Die Serie „Deutschland, dein Fernsehen“ glossiert, was vor 15 Jahren über unsere Bildschirme flimmerte. Ähnlichkeiten mit heutigen Sendungen sind rein zufällig. In Folge 14 vom 16.September 1999 ging es um die TV-Quatschsalber: Wenn der Fernsehdoktor kommt, drohen Schlafsucht, Schicksalskrampf und schwerste Schmalzvergiftung.

„Kommen Sie voran mit Ihrem Buch?” fragt die junge Stationsschwester. „Hervorragend”, lächelt die kranke Schriftstellerin, „ich kann gar nicht so schnell schreiben, wie mir die Geschichten in den Kopf schießen.” Die Samariterin staunt: „Wo nehmen Sie bloß all die Ideen her?” Antwort: „Die Geschichten liegen in der Luft. Wenn wir bereit sind, dann lassen sie sich pflücken wie Blumen.”

Schön wär's. Die Wirklichkeit sieht leider ganz anders aus, als es der Dialog aus der SAT.1-Serie „Geliebte Schwestern” weismachen will: Statt Blumen erwarten Stilblüten das Publikum, zum Pflücken werden Holzhämmer geschwungen, und neue Ideen kommen so häufig vor wie Kaviar in der Krankenhauskost.

Wenn deutsche TV-Sender Doktorspiele treiben, dominieren Kitsch, Quatsch und Klischees. Das typische Krankheitsbild lässt wenig Hoffnung auf Besserung zu: Schnulzen-Storys führen immer wieder zu schwerer Schmalzvergiftung, die weithin grassierende Einfallslosigkeit fördert eine seuchenartige Verbreitung von Langeweile, dröge Dialoge nagen am Durchhaltewillen, Spannungsarmut zehrt die Zuschauer aus, und dümmliche Späße treiben sie scharenweise zum Scherzinfarkt.

Der Greis ist weiß: Auslöser der elektronischen Infektion mit dem Hippokrates-Bazillus ist der OP-Oldie Klausjürgen Wussow, der dem Genre als „Professor Brinkmann” entscheidende Schnittmacherdienste leistete und jahrelang bis zu 28 Mio. Zuschauer pro Folge in seine „Schwarzwaldklinik” einlieferte. Die erste TV-Transplantation eines Ärzteromans in den Heimatfilm erntete bei der Kritik zwar Hohn, führte beim Publikum aber zu einem spontanen Anfall von Flimmer-Fieber.

Heute setzt Weißkittel Wussow, für jüngere Generationen bereits ein Fall für die Gerontologie, die medizinischen Meriten von einst mutwillig aufs Spiel: Seine neueste Skalpellserie „Klinik unter Palmen” mixte dem Schwarzwälder Erfolgsrezept die exotischen Ingredienzien der Schmalzwasser-Schmonzette „Traumschiff” bei. Resultat ist eine seifige Südsee-Sülze vor tropischer Kitschkulisse mit tausendmal abgenudelten Allerweltsgeschichtchen und den Überraschungseffekten eines platzenden Würstchens, untermalt von nervtötendem Dauergedudel.

„Es gibt Dinge, die bleiben besser unausgesprochen”, säuselte der warmherzige Hohltäter in einer von vielen verunglückten Folge - und ließ manchen Zuschauer denken: Es gibt Serien, die bleiben besser ungedreht.

Am anderen Ende der Schundskala setzte die sächsische Schmolllippe Simone Thomalla als ARD-„Kinderärztin Leah” auf schmiedeeiserne Seriösität ganz ohne Kitsch und Moralin, schaffte damit Rekordquoten. Auch Kollege Sven-Eric Bechtolf, am Salzburger Mozarteum studiert und bühnenerprobt von Shakespeare bis Schiller, versuchte es in „Ärzte” (ARD) ohne verlogenen Schicksalsschmus, lieferte aber leider so viel Spannung wie ein Valiumrezept und zahlte mit mäßigen Marktanteilen. Zukunft ungewiss. Operabel erscheinen dagegen die SAT.1-Serie „alphateam” über eine Viererbande in einem Hamburger Hospiz und die neue ZDF-Reihe „Die Sternbergs” über klinischen Bruderzwist in brandenburgischer Natur.

Am erfolgreichsten seit „Prof. Brinkmann” kurierte „Dr. Brockmann” in der „Praxis Bülowbogen” die notorische Sehnsucht des TV-Publikums nach dem Halbgott in Weiß. Denn wie der Chirurgie-Cäsar aus dem Glottertal befasste sich auch der Eisenbart von der Spree, gespielt von Günter Pfitzmann, weniger mit Fisteln und Furunkeln, sondern zauberte lieber als Seelen-Zampano in gestörten Beziehungskisten herum. Als Nachfolger führt der bauchige Braunschweiger Rainer Hunold heute leider nur noch mittelmäßige Medizinmärchen vor, ohne Pfitzmanns „Herz mit Schnauze” stottert die Berliner Burleske wie ein Bulldozer ohne Benzin.

Auch Walter Plathe musste dem Schatten eines erfolgreichen Erblassers entfliehen, als sich der ZDF-„Landarzt” Christian Quadflieg drehbuchgemäß in die ewigen Jagdgründe abgeseilt hatte. Doch der plietsche Preuße spielt den weichherzigen Dorfdoktor in Schleswig-Holstein mit Bravour.

Beim dienenden Personal erfreut sich „Für alle Fälle Stefanie” der größten Sympathien, inzwischen schon in dritter Besetzung, denn nach Kathrin Waligura und Claudia Schmutzler spielt jetzt die Berliner Sozialpädagogin Julia Hentschel die sanfte Samariterin mit dem Händchen für Seelenmassagen. In den gefühligen Geschichtchen wechseln laufend Lachen und Leid, da lässt sich meisterlich menscheln. Ihrer Wald-und-Wiesen-Psychologie („Ein Mann kann nicht in eine Frau reinschauen, umgekehrt ist es schon einfacher!”) dankt die selbstlose Superschwester einen enormen Bekanntheitsgrad, der sie allerdings nicht vor Spott schützt: „65 Prozent der Leute wissen nicht, wer Goethe ist”, lästerte der RTL-Zotenzwerg Kalle Pohl, „aber 93 Prozent wissen, wann Schwester Stefanie ihre Tage hat.”

Gegen die sanftmütige Quoten-Queen schickte die ARD „In aller Freundschaft” die einstige Glücksradfee Maren Gilzer über die Flure einer „Sachsenklinik”, doch die Berlinerin hat es schwer: In ihrer Rolle muss sie nicht nur Bein zeigen, sondern vor allem biestig sein, und der Schleuderkurs zwischen Kitsch und Klamauk brachte bisher nur bescheidene Einschaltergebnisse. Diagnose: dramaturgische Magersucht.

Noch dümmer lief es für den Vorzeige-Ösi Harald Krassnitzer als „Bergdoktor”. Die Janker-und-Jodel-Serie aus dem Krachleder-Country startete zwar als wattplattes Possenspiel voll Groschen-Romantik und Alpenglüh-Poesie. Doch bald setzte sich beim Publikum durch, was auch in Reiseprospekten Erfolg hat: Kulisse wie direkt von der Kitschpostkarte, heile Welt wie im Försterfilm der fünfziger Jahre, Dramaturgie wie im Bauerntheater, dazu Liebesleid, Schrammeln satt und treuherzige Dorfwirtshaus-Weisheit („Politik verdirbt den Charakter”). Leitmelodie: Herrliche Berge, knorrige Kerle, und den Madeln fällt was ein. Als erster Hochgebirgs-Hippokrates hangelte sich Gerhart Lippert durch Berg und Tal, nach ihm kraxelte Krassnitzer auf Quotengipfel, doch dann war SAT.1 der Zuschauerschnitt zu alt, und der Enzian-Mediziner kippte aus dem Programm.

Halten konnten sich hingegen die ebenfalls etwas angejahrten „Freunde fürs Leben”, doch die therapieren ja auch fürs ZDF und machten ihren Dreier schnell noch mit Jenny Elvers als Arzthelferin flott. Außerdem soll seit März Karsten Speck die Gemeinschaftspraxis in Schwung bringen, doch der hausbackene Hanskrampf kriegt leider keinen anständigen Schluck aus der Schnabeltasse: Langweiliges Gelaber, verlogene Gefühle, Storys ohne Pep und Pointe, Typen wie aus der Zigarettenreklame, Schneckentempo nach dem Motto „Weile und Heile” - wann wird dieser Abtörner endlich aus dem Programm amputiert?

Noch nötiger scheint die Totaloperation bei „Dr. Stefan Frank”. Der Arzt, dem laut Titel "die Frauen vertrauen” (Branchenspott: „den die Frauen verhauen”) hat den Charme einer Bettpfanne und feuert mit der Dauerpower eines Maschinengewehrs Platitüden auf das Publikum ab: Mal quetscht sich aus kantiger Kaumuskulatur ein herrisches „Platz! Ich bin Arzt!” Dann wieder grinst Zuversicht aus dem Bessermenschengesicht: „Sie werden sehen, alles wird gut!” Und fast in jeder Folge wird zitiert, was Zuschauer für OP-Ton halten sollen, z. B. „Skalpell! Pinzette! Drücken, drücken! Puh, das war knapp!” Selbst die sonst eher geduldige „FAZ” konnte Sigmars Solbachs krisenfeste „Drei-Wetter-Taft-Frisur” kaum ertragen; ihr Kritiker bescheinigte dem zum Buddhismus konvertierten Sauerländer „geballte Ausgeglichenheit” und staunte über ein Ambiente, „wo der Sekt unter weißen Sonnenschirmen perlt und die Geschlechter sich, an roten Kirschen nestelnd, am Swimmingpool begegnen”. Und Rennie räumt den Magen auf.

Noch eine Ebene darunter dilettierte sich die notorische Spielverderberin Désirée Nosbusch als Ärztin durch sechs Teile einer deutsch-italienischen „Kinderklinik”. Infantiles Getue und alberne Mimik passten allerdings perfekt zu der schmalzigen Story um ein Medizinerpaar, das dienstlich gegen allerlei Krankheiten und privat um einen Pflegesohn kämpfte. „Wir sind Ärzte, die ein bisschen wie Kinder geblieben sind”, meinte „Dr. Magri”, was eine „SZ”-Rezensentin erboste: „Und wir sind Menschen, die ein bisschen wie Idioten behandelt werden.”

Den absoluten Mullpunkt erreichte das Genre bereits 1997, als SAT.1 täglich „Geliebte Schwestern” losließ: Angie, Micki, Nadine, Karen, Ronnie - so neudeutsch glattgestylt wie die Namen waren leider auch die Charaktere dieser Simpelserie um fünf pubertäre Pflegerinnen und einen permanent paarungsbereiten Professor, die laut Sender „Jungmädchenträume befriedigen” sollte. Schwachsinnige Storys, nett anzusehende Schauspielerinnen wie Kleiderständer, dazu plumpes Anbiedern mit Ausdrücken wie „supergeil” oder „absolut der Wahnsinn, ey”. Prompt spottete der „Spiegel”: „Tic-Tac-Tussis in Karbol”. Nach wenigen Monaten abgesetzt, wiederholt SAT.1 jetzt die Qual im Hospital, statt sie endgültig und für alle Zeiten in die Mulltonne zu treten. Eindeutige Diagnose: chronische Dialog-Diarrhöe.

Der Weißheit letzter Schuss, Ende des Arzt-und-Schwestern-Schwulsts? Nein, neue Kittel-Stücke sind in der TV-Schneiderei, denn das Publikumsinteresse bleibt konstant, auch wenn die Qualität noch so heftig schwankt. Die häufigsten Kunstfehler:

Rührfix-Geschichten. Mütter, aber auch Männer leiden unter chronischem Tränenfluss, Kinder hingegen blicken tapfer dem Tod ins Auge, und den Ärzten krachen pausenlos die Beziehungskisten zusammen. Trost sollen Trivial-Parolen bieten, z. B. Dr. Stefan Frank: „Wir tun alles, was in unserer Macht steht”.

Sagrotan-Sex. An Stelle erotischen Knisterns rieselt nur Kalk aus Autorenköpfen, z. B. wenn in Wussows Peinlichkeit unter Palmen die Oberärztin vom neuen Anästhesisten berichtet, er halte sich für „einen Arnold Schwarzenegger des Kamasutra”. Als der lebensfrohe klagt: „Diese wahnsinnige Hitze hier”, neckt ihn der Chef: „Ich denke, Sie mögen es heiß? Haben mir jedenfalls die Schwestern erzählt...” In der Krankenhaus-Klamotte „Drei Mann im Bett” trug eine Billig-und-willig-Blondine rote Reizwäsche unter ihrer Kliniktracht, und die „Geliebten Schwestern” ließen gleich in der ersten Folge die weißen Kittel fallen.

Schwatz auf Weiß. Die schwer verdaulichen Sinnsprüche der Mattscheiben-Mediziner ähneln verblüffend der unfreiwillig komischen Kungfu-Klugschnackerei drittklassiger Karatefilme. „Ich will die Medizin herausfordern, nicht das Schicksal”, tönte Wussow unter Palmen, und: „Wer vor dem Tod keine Angst hat, achtet das Leben nicht.”

Gönnerhafte Halbgott-in-Weiß-Allüren. Es lässt sich nur hoffen, dass richtige Ärzte es sich nicht zum Vorbild nehmen, wenn der Südsee-Sauerbruch Wussow einen alten Eingeborenen mit den Worten verabschiedet: „Kannst jetzt nach Hause, Opa!”

Quatschfidele Gips-Gags. Im „Landarzt” etwa klagte ein Bauer beim Pastor: „Dir laufen die Weiber weg - bei mir bleiben sie!” In „Drei Mann im Bett” scherzte ein Krankenpfleger, der sich versehentlich auf eine brennende Zigarette gesetzt hatte: „Jetzt ist aber die Kacke am Dampfen!” Dazu grassiert Pointen-Durchfall. Assistenzarzt vor der Röntgenaufnahme: „Was glauben Sie, Zwölffingerdarm?” - Chef: „Nein, fünf Finger, ich habe meinen Handschuh dringelassen!”

Und Krampfadern-Lyrik. In „Geliebte Schwestern” zitierte die kranke Schriftstellerin sich selbst: „Dein goldenes Lächeln lässt die Wolken tanzen.” Ihre junge Zuhörerin antwortete: „Man ist so verletzbar, wenn die Gefühle stärker sind als der Verstand.” Die Diagnose stimmt, doch auf Genesung ist vorerst kaum zu hoffen.

Die Quatschsalber-Clique

Viergefühl - Saskia Valencia, Ayo Leonhardt, Erich Hallhuber, Tim Herbert in „Die Sternbergs - Ärzte, Brüder, Leidenschaften” (ZDF, seit 2. September, 3,42 Mio. Zuschauer, Marktanteil 13,6 Prozent). Arztsippe im emotionalen Stress, zwei Paare haben ständig Zoff.

OP-Opa Klausjürgen Wussow (70) - machte 1985 bis 1989 als „Professor Brinkmann” die ZDF-„Schwarzwaldklinik” zum Mega-Erfolg, leitet seit 1996 die „Klinik unter Palmen” (ARD, seit 1996, 6,57 Mio. Zuschauer, Marktanteil 20 Prozent). Neue Folgen im Januar 2000.

Reality-Beauty Simone Thomalla (34) - wurde 1998 “Kinderärztin Leah” (ARD, seit 1997, 5,76 Mio. Zuschauer, Marktanteil 18,9 Prozent). Ihre wirklichkeitsnahe Darstellung medizinischer Dramatik sicherte hohe Quoten und viel Sympathie.

Schwergesicht Rainer Hunold (49) - zeigt seit 1997 als „Dr. Sommerfeld - Neues vom Bülowbogen” (ARD, Nachfolgeserie von „Praxis Bülowbogen” mit Günter Pfitzmann. 2,82 Mio. Zuschauer, Marktanteil 14,6 Prozent). Quotensturz, weil zu viele Sorgenfalten.

Quotenkiller Sven-Eric Bechtolf (39) - spielt seit 1998 „Dr. Vogt”, einen der „Ärzte” (ARD, seit 1996, 3,51 Mio. Zuschauer, Marktanteil 13,1 Prozent). Zwar realistische Storys, aber leider viel Langweile. Diese blutarme Serie braucht eine Kreislaufspritze.

Torf-Doktor Walter Plathe (48) - praktiziert seit 1992 als „Der Landarzt” (ZDF, seit 1987, 4,69 Mio. Zuschauer, Marktanteil 21,3 Prozent). Bodenständig, wenn auch etwas behäbig, heizt er mit Humor als Brennstoff flachländliche Beziehungskisten an.

Wachende Dritte Julia Hentschel (31) - Julia Hentschel (31) ist seit 1999 „Für alle Fälle Stefanie” (SAT.1, seit 1995, 5,59 Mio. Zuschauer, Marktanteil 20,4 Prozent, neue Folgen ab 30. September). Wie ihre beiden Vorgängerinnen wacht sie als Oberschwester auch über seelisches Wohl.

Beinfall Maren Gilzer (35) - tritt seit 1998 „In aller Freundschaft” als Krankenschwester „Maren” auf (ARD, seit 1998, 3,05 Mio. Zuschauer, Marktanteil 13,6 Prozent). Die teure MDR-Serie enttäuschte die Macher, hängt nur noch am Quoten-Tropf.

Alpen-Äskulap Harald Krassnitzer (39) - wurde 1995 „Bergdoktor” (SAT.1, seit 1992, 4,99 Mio. Zuschauer, Marktanteil 16,9 Prozent). Aus dem Programm genommen, weil ein zu hoher Anteil von Kukident-Publikum die auf Jung fixierte Werbewirtschaft irritiert.

Dröger Dreier Karsten Speck (39) - stieg diesen März in die Praxis der „Freunde fürs Leben” ein (ZDF, seit 1992, 5,7 Mio. Zuschauer, Marktanteil 20 Prozent). Mit seinen beiden Genossen bringt er gemütliche Geschichtchen aus der Gemeinschaftspraxis, Prädikat harmlos.

Grauenarzt Sigmar Solbach (53) - startete 1995 als „Dr. Stefan Frank - Der Arzt, dem die Frauen vertrauen” (RTL, seit 1995, 3,6 Mio. Zuschauer, Marktanteil 17,5 Prozent). Seither überholt sich der Sagrotan-Softie immer wieder selbst - auf der Schleimspur.

Mullnummer Désirée Nosbusch (34) - dilettierte dieses Jahr sechs Folgen lang in der „Kinderklinik” (ARD, seit 1995, 4 Mio. Zuschauer, Marktanteil 12,5 Prozent). Peinliches Pathos, extrem hoher Kitsch-Faktor, Glaubwürdigkeit null.

Plagepersonal - Annette Schreiber, Mareike Fell, Florentine Lahmer, Jaqueline Kisherie gehen dem Publikum als „Geliebte Schwestern” auf den Geist (SAT.1, seit 1997, 1 Mio. Zuschauer, Marktanteil 6 Prozent).




Dieser Artikel ist in folgenden Kategorien


Schreiben Sie einen Kommentar


:


:


:


:


*:
Bitte achten Sie auf weitere Anweisungen im nächsten Schritt