Philipp Jenninger, ein Opfer linker Fake-News

Freitag, 5. Januar 2018

Trauer um Philipp Jenninger. Seine Rede als Bundestagspräsident zum 50. Jahrestag der Pogromnacht vom 1938 wurde vom politischen Gegner absichtsvoll missverstanden und so lange als faschistisch und antisemitisch skandalisiert, bis er sich zum Rücktritt gezwungen sah. Jetzt lese ich im ARD-Videotext, dass diese Rede „von weiten Teilen der Öffentlichkeit als missglückt gewertet wurde“. Daran hatte allerdings gerade die ARD damals energisch mitgewirkt. Weiter heißt es: „Sein Redetext wurde später aber weitgehend rehabilitiert“. Weitgehend? Bisschen was soll also auf jeden Fall bleiben, auch im Tode. Pfui Teufel.  

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