Kapitel 28: Kanal-Kasi

Dienstag, 9. Oktober 2012
„Im Irrenhaus an der Alster“: Blick vom Mühlenberg auf die Michaeliskirche 1894. © Museum für Hamburgische Geschichte

 Einrichtung und Betreuung im Irrenhaus an der Alster entsprachen den medizinischen Kenntnissen der Zeit: An leichteren Fällen wurde ein bisschen herumgepfuscht, schwere wurden gleich ruhiggestellt und gefährliche für den Rest ihres Lebens weggeschlossen, in einem Kellergewölbe, riesengroß, verwinkelt wie das Labyrinth, finster wie der Orkus und feucht wie die Bilge eines Totenschiffs. Wer sich auf den ausgetretenen Backsteinstufen hinunterwagt, hört ein Heulen, Wimmern und Klagen, Schreien und Schluchzen wie aus dem tiefsten Tartarus, ein grausiges Lärmen, als seien dort Dämonen eingesperrt, nicht Kranke. Wenn sich die schwere Eisentür öffnet, klingt es, als knirschten die Mauern mit den Zähnen, weil sie Fremde einlassen müssen, und dahinter kamen sie dann, die bedauernswerten Kreaturen, mehr als fünfhundert Irre, Idioten, Kretins, Blödsinnige, Debile, Narren oder auch bloß harmlose Spinner oder unter was sonst für Bezeichnungen die Gesellschaft sie ausstieß. Die Tobsüchtigen, Rasenden und gemeingefährlichen Psychopathen sind in Eisenkäfige gesperrt, die anderen wimmeln wild durcheinander. Es gibt dunkle Kammern, um Ungehorsame zu bestrafen, so winzig, dass ein Mensch sich darin kaum rühren konnte. Wie zur Verhöhnung der Opfer tragen diese gemauerten Särge Namen wie „Windsor“, „Versailles“ oder „Escorial“.

  Seit Adolf Petersen die Zeitungsmeldung von dem „vorgeschichtliche Ungeheuer im Siel“ gelesen hat, schleicht er Stunde um Stunde durch die Altstadt und inspiziert unauffällig einen Gully nach dem anderen, ob sich nicht irgendwo eine Spur seines entsprungenen Patienten finden lasse. Der Patient heißt Kasimir Konski, stammt aus Westpolen und ist vierzig Jahre alt. Ein fleißiger Arbeiter, hat er fast drei Jahre lang im Langen Siel und den anderen Kanälen geschuftet, Tunnel und Schächte gemauert und dabei gelernt, sich in dem dunklen Labyrinth unter den Straßen auch ohne Lampe so sicher und selbstverständlich zu bewegen wie die Fußgänger über ihm im hellen Sonnenschein. Die anderen Arbeiter nennen ihn halb spottend, halb respektvoll „Kanal-Kasi“. Nach Einleitung der ersten Abwässer bekämpft Konski den Gestank mit Wodka und schüttet einmal so viel Schnaps in sich hinein, dass einige Tagelöhner ihn schlafend in einer abgelegenen Nische entdecken. Zum Scherz mauern sie ihn ein und gehen lachend fort.

  Als der Ausgenüchterte am nächsten Tag erwacht, findet er sich in einem Gefängnis, aus dem es kein Entrinnen gibt. Seine Hilferufe verhallen ungehört. Unglücklicherweise ist gerade Sonntag, und am Montag kehren die Übeltäter nicht zurück, denn sie arbeiten inzwischen auf verschiedenen anderen Baustellen, und jeder denkt von den anderen, sie hätten den Gefoppten inzwischen befreit. Im Siel aber wird in den nächsten Wochen überhaupt nicht mehr gearbeitet, denn nach ein paar kleinen Erdrutschen haben die Ingenieure beschlossen, einige Pläne umzuzeichnen.

  In grässlicher Angst und Qual stillt der Eingemauerte seinen Durst mit den Abwässern, die durch Mauerritzen in sein stockdunkles Gefängnis sickern. Er ahnt, wer ihm das angetan hat. Die Furcht, in diesem Loch zugrunde zu gehen, bringt ihn um den Verstand, und er heult vor Angst und Wut wie ein Wolf. Eine Woche später kommt ein Ingenieur auf einem Kontrollgang an der Nische vorbei, hört unheimliche Laute und schlägt mit der Handpike ein Loch in die Mauer, die hier gar nicht hingehört. Als er ins Innere schaut, fahren ihm Krallenhände an den Hals. Seine Arbeiter, die sich ein wenig verbummelt haben, hörten die Schreie, finden den verstörten Ingenieur und verfolgen den Flüchtenden bis in einen blinden Tunnel, aus dem ihnen ein kreischendes Skelett entgegen rast. Die Männer schlagen den Irren mit ihren Schaufeln zusammen und schleppten den Halbtoten zur Polizei. Konski muss in Ketten gehalten werden und bringt keinen menschlichen Laut mehr hervor. Er wird ins Irrenhaus gebracht und dort zu anderen gefährlichen Geisteskranken in den Keller gesperrt. Die Behörden vertuschen die ganze Geschichte.

  Petersen, ein sehr pflichteifriger Mann, hat in einer leichtsinnigen Jugend Maurer gelernt, ist dann aber erst einmal ein paar Jahre zur See gefahren, bis er das ewige Rumgondeln plein hat und eine Anstellung als Irrenhauswärter findet. Dank seiner kräftigen Statur kommt er bald zu den Unheilbaren. Konskis Anblick ist für ihn ein Schock, und als ihm Kollegen die Geschichte des Unglücklichen erzählen, wird ihm heiß und kalt, denn ihm fällt ein, dass er selber einer der Witzbolde war, die den Betrunkenen vor Jahren eingemauert haben. Weil Petersen damals schon am nächsten Tag auf einem Salpetersegler nach Chile anheuerte, hat er von der Tragödie nie erfahren. Nun tut er alles, um Kasis Los zu lindern. Der arme Irre kann ihm verständlich machen, dass er gern etwas arbeiten würde.  Petersen verschafft ihm heimlich anständiges Essen mit Fleisch und sogar Wein, und als er beobachtet, dass der Irre gern mit altem Krempel spielt, schenkt er ihm auch mal Drähte und altes Eisenzeug. Nie im Leben hätte er gedacht, dass Kanal-Kasi sich eines Tages mit diesem Schrott aus der Zelle hinausbasteln könnte.

  Jetzt macht sich Petersen natürlich Sorgen: Wenn dieser Professor aus England im Siel auf Kanal-Kasi stößt, kann ein Unglück geschehen. Also zieht der Irrenwärter los und guckt sich alle Gullys ganz genau an. Er kann sich denken, dass sein entlaufener Schützling nachts irgendwo ein- und aussteigt, um sich etwas Essbares zu besorgen. Kanal-Kasis Schlupfloch ist ein Gully in der Rosenstraße gleich hinter dem Haus des Henkers. Petersen hat die Stelle bald gefunden und setzt sich erst einmal auf einen Prellstein. Während er noch grübelt, ob er in den Siel klettern und nach Kasi suchen soll, hört er von ein paar priemenden Pflastertretern, dass der „verrückte Professor“ auf dem alten Festungswall ein paar hundert Meter weiter angefangen habe, zu bohren. Petersen geht hin, mischt sich unter die Schaulustigen und wird Zeuge, wie das Gewölbe einstürzt. Sofort rast er zu dem Gully zurück und kommt gerade zurecht, seinen Schützling vor den Verfolgern zu retten. Aber als er ihn ins Freie zieht, ist Kanal-Kasi keineswegs in Sicherheit, denn sein Anblick versetzt das überall herumlungernde Gesindel aus Gassenjungen, Eckenstehern und Tagedieben in Erregung. Weiber fangen an zu kreischen, der Janhagel hebt Steine auf, der Irrenwärter schafft es mit dem armen Ungeheuer gerade noch in die nächste Tür, und die führt ins Gasthaus zur „Ruhigen Hand“.

  Sophius Mint sitzt in seiner üblichen Elefantenruhe am „Köpfman’s Table“ und hebt den wohlgefüllten Humpen unter die Rüsselnase. Ein scharfer Blick treibt die Verfolger gleich wieder auf die Gasse hinaus. Eine halbe Stunde später liegt Kanal-Kasi frisch gewaschen im größten Fremdenzimmer und lässt sich von Petersen heiße Hühnerbrühe einlöffeln, während die Nachricht vom Auftauchen des Menschenfressers aus der Unterwelt durch das Gängeviertel eilt.

  Für den Drechsler und Journalisten Leo Wuttke ist sie ein Gottesgeschenk. Er stürzt sich auf die Story wie eine Spinne, die ihr Netz erbeben fühlt, und klopft, bettelt und droht an die Tür so lange, bis Petersen ihn schließlich ins Zimmer lässt.

  Auch von Wuttke habe ich später noch manches erfahren, und es wird euch kaum überraschen, dass dieser nimmersatte Kuriositätenjäger von allen Zeugen, mit denen ich redete, der weitaus gesprächigste war.

  Jetzt hockt er auf einem Stuhl neben dem Irrenwärter, der den Geretteten geduldig mit Brühe traktiert, hält links ein kleines Notizbuch, rechts einen abgekauten Bleistiftstummel, der schon nach kurzer Zeit interessante Informationen festgehalten hat, und redet wie ein Wasserfall: „Was, Sie wollen den armen Kerl wieder in diesen Keller zu den gemeingefährlichen Irren stecken? Wissen Sie denn nicht, wie sehr Sie sich an dieser armen Kreatur versündigen?“

  Petersen kratzt sich den kantigen, grauen Schädel unter der Uniformmütze. „Ich habe die Gesetze ja nicht gemacht.“

  „Gesetze!“ eiferte der Journalist. „Was sind diese sogenannten Gesetze denn anderes als ein Freibrief zur Entrechtung, Ausbeutung und Unterdrückung der Armen, Kranken und Unterprivilegierten, kurz all der erbarmungswürdigen Menschen, deren Anblick die bigotten Bürger dieses modernen Babylons stört?“

  Der Irrenwärter hat dem Gedöns nicht recht etwas entgegenzusetzen. Wuttke quatscht sich immer mehr in Begeisterung: „Sie sagen doch selbst, dass unser Kanal-Kasi  - aber nennen wir ihn doch bei seinem richtigen Namen, wie es seine Würde als Mensch gebietet: dass Ihr armer Freund Kasimir Opfer und nicht Täter ist! Tagelang im Siel eingemauert, von Arbeitskameraden, deren gedankenlose Grausamkeit nur das allzu erklärliche  Ergebnis der unvermeidlichen geistig-charakterlichen Deformation ihres eigenen Sklavendaseins sein kann! Und dieser Ingenieur, der angeblich zu Schaden kam, als sich der Unglückliche endlich befreien konnte! War dieser gutbezahlte Antreiber eigentlich nicht ein besonders übler Kapitalistenknecht, der schon längst nach dem Eingemauerten hätte suchen müssen, wäre ihm das Schicksal seiner Schutzbefohlenen bei diesen gefahrvollen Arbeiten nicht völlig gleichgültig gewesen? Oh nein, lieber Freund: Kasimir ist kein gemeingefährlicher Verrückter, der im Keller einer Irrenhauses weggeschlossen werden müsste! Überhaupt niemand muss das! Alles ist zu heilen, würden sich nur die gesellschaftlichen Bedingungen endlich ändern! Denn wenn jeder Mann und jede Frau genug zum Leben bekämen, würden die Sorge und der Suff auch niemanden mehr um den Verstand bringen!“

  „Ja, schon, irgendwie“, murmelt Petersen, der nicht recht weiß, worauf sein Besucher eigentlich hinauswill, aber wie viele einfache Leute einen Heidenrespekt vor solchen klugen Zeitungsschreibern hat.

  „Deshalb sage ich Ihnen: Nein, nein und abermals nein!“ ruft Wuttke in wachsender Erregung. „Dieser Mann darf niemals wieder gegen alles Recht seiner menschlichen Natur in einem finsteren Keller dahinvegetieren. Er ist wie wir frei geboren, und er soll auch so frei leben wie wir!“

  „Ja, aber wie denn?“ wundert sich der Wärter. „Man muss ja Tag und Nacht auf ihn aufpassen!“

  „Das machen wir schon!“ erklärt Wuttke ohne weiteres. „Das heißt, Sie machen das. Wir behalten den armen Mann einfach hier. Gehen mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit. Gründen ein Komitee. Komitee Kasimir... wie heißt er noch?“

  „Konski.“

 „Komitee Kasimir Konski zur Befreiung aller Gefangenen aus den Irrenanstalten des Reichs. Das wird die Story! Natürlich, die Grendel-Legende gehört auch dazu. Aber keine Sensationshascherei! Es geht um Politik, Herr! Politik für die Enterbten dieser Erde, für die Armen, Schwachen, Hungernden, Leidenden, Unterdrückten, Entrechteten, Vergessenen, die hinter Kerkermauern schmachten! Wir werden eine ganze Serie publizieren, weitere Fälle aufgreifen, spontane Befreiungsaktionen durch den gerechten Volkszorn organisieren. Die Staatsmacht wird sich wundern!“

  „Ja, aber...“ Petersen knetet die kräftigen Hände. „Das kostet doch sicher viel Geld. Und meine Stellung...“

  „Papperlapapp! Nichts mehr davon! Wir richten einen Solidaritätsfonds ein. Frauen und Kinder mit Sammelbüchse. Unschuldig im Irrenhaus! Den Hundsfott möchte ich sehen, der sich da noch zu drücken wagt! Ihre Hand, mein Herr! Von jetzt an sind wir Kampfgenossen! Freiheit! Freiheit für alle Kasimir Konskis dieser Welt!“

  Das Geschnatter versetzt Kanal-Kasi in Erregung, er brummt, rollt die Augen und will offenbar etwas sagen. Die beiden anderen beugen sich über das verwüstete Gesicht. Die rissigen Lippen öffnen sich und flüstern: „Agnes!“

  Wuttkes Bleistift kratzt über das karierte Papier. „Agnes! Wer ist das denn?“

  Petersen zuckt die Achseln. „Keine Ahnung. Vielleicht das Mädchen, das mit ihm im Siel war?“

  „Mädchen? Er hatte ein Mädchen da unten?“ Wuttkes Schnauzbart wackelt entzückt, die Story wird immer besser. „Wie sieht die Kleine denn aus? Ist sie hübsch?“

  „Die habe ich gar nicht so genau angeschaut“, brummt Petersen, der nicht recht weiß, ob eine klare Antwort seinem gruseligen Schützling eher nützen oder eher schaden kann.

  „Nicht genau angeschaut?“ Jetzt vibriert Wuttkes Schnauzer so heftig, dass es aussieht, als wolle er sich gleich wie ein Propeller drehen. „Aber doch angeschaut, immerhin, wie?“

  „Ja, das schon.“

  „So. Und wie sah sie denn nun aus? Los, raus damit! Die kleinste Einzelheit kann von größter Bedeutung sein!“

  „Er hat der Kleinen ganz bestimmt nichts getan“, sagt der Irrenwärter fast bittend, „o nein, so einer ist mein Kasi nicht!“

  Dem scheint das frisch gewaschene Ungeheuer zuzustimmen, denn es entblößt seine verfaulten Zähne, es ist wohl ein ziemlich scheußlicher Anblick, nach dem Ausdruck zu schließen, den Wuttkes Gesicht noch Jahre später an dieser Stelle seiner Erzählung annahm. Doch als professioneller Beobachter proletarischer Zustände einschließlich der hygienischen Verhältnisse im Gängeviertel ist er stärksten Tobak gewohnt und bleibt so mühelos am Thema kleben wie eine Schmeißfliege an der frisch gestrichenen Wand. „Die Kleine war als recht hübsch, wie? He?“ Am liebsten hätte er hinzugefügt: Mach endlich das Maul auf!

  „Nun ja“, lässt sich Petersen endlich abringen, „hässlich war sie nicht.“

  Wuttke drückt die Brust raus und färbt seine Stimme in den nach seiner Erfahrung in solchen Fällen stets besonders erfolgversprechenden Amtston: „Ich benötige dringend eine exakte Personenbeschreibung, Herr Petersen. Damit wir das Mädchen finden können. Sie stellt eine wichtige Zeugin dar. Zur Entlastung...“ Fast hätte er gesagt: „...des Angeklagten“, er verbeißt es sich gerade noch. Stattdessen schnarrt er wie ein Feldwebel: „Alter! Größe! Haarfarbe! Gesichtsform! Figur!“

  Das wirkt. „Sie war höchstens fünfzehn oder sechzehn, schätze ich“, antwortet Petersen gehorsam. „Normal groß, vielleicht so einssechzig. Lange blonde Haare, schlank. Und sogar unter dem ganzen Dreck noch ziemlich hübsch, wenn Sie meine Meinung hören wollen.“

  „Will ich, will ich“, bestätigt Wuttke, während sein Bleistiftstummel auf dem Notizpapier Haken schlägt wie ein Märzhase. Lange blonde Haare! „Was hatte die Kleine denn an?“

  „Ja, das war nicht viel“, sagt Petersen. „Ich habe natürlich nicht genau hingeguckt, die Arme war ja fast nackig, das Kleidchen ganz zerrissen und zerfetzt...“

  Der Bleistifthase vollführt immer tollere Kapriolen. Fast nackig! Hoffentlich ließ der Chefredakteur das durchgehen, der alte Sesselpuper hatte immer viel zu viel Manschetten vor der Zensur.

  „Sie ist aus Polen“, meldet Kanal-Kasi mitten in Wuttkes Phantasien.

  Wuttke glotzt den Kranken an. Er spricht tatsächlich ganze Sätze, schießt es dem Journalisten durch den Kopf, ist das nun gut für die Story, oder schlecht? Gut ist es! Wuttke denkt natürlich gleich an La belle et la bête, da ist das Ungeheuer sogar ein Prinz, das ist in diesem Fall leider kaum zu kopieren, aber alles andere kriegt man hin: Das hässliche Schreckenswesen in der Hamburger Spezialform des Grendel, das schöne Dorfmädchen, und statt des gespenstischen Zauberschlosses  der noch unheimlichere Siel, schon denkt sich Wuttke die ersten Sätze aus, und tatsächlich schreibt er für den nächsten Tag mit begnadeter Unverfrorenheit: „Mitten in Hamburg! Die Schöne und das Biest! Nicht aus Adelskreisen, sondern aus der Arbeiterklasse! Die Wahrheit über den Grendel! Wer ist die geheimnisvolle Unbekannte?“

  Und wo war Agnes nun? Das schildert am berufensten unser Augustus, der ihr in den folgenden Stunden kaum von der Seite wich. – wie er es dem Grendel ja auch versprochen hatte.

 

 

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