Kapitel 48: Die Explosion im Petroleumhafen

Mittwoch, 12. Dezember 2012
„Ein paar Planken und Pfähle“: Butenkajen, Hohe Brücke und Waage 1885. © Museum für Hamburgische Geschichte

Noch andere schliefen nicht in dieser späten Stunde. Zwei von ihnen waren Tom und Richard, die beiden kleinen Einbrecher vom Alten Teerhof. Der dritte war der Anarchist Persikoff, und auch Jack war unterwegs, mit Wandrahm-Willy und den Brookboys. 

  Es hatte mal wieder geregnet. Wenn Goethe Venedig eine Biberrepublik nennt, ist Hamburg eine Amphibiengemeinde, denn sie hat ebenso viele Füße im Wasser wie auf dem Lande, läuft so gut als sie schwimmt, nährt sich aus dem nassen wie aus dem trockenen Element und taucht täglich im Gezeitenwechsel unter. Und so wie ein Lurch oder Molch – ich bitte, in der Auswahl dieser Beispielen keinerlei moralische Wertung zu vermuten -  die empfindliche Haut niemals lange der Sonne aussetzt, sondern bald ins Feuchte flüchtet, so nässt sich auch  Amphibia vulgaris Hammonia, oder sagen wir’s weniger feierlich: die gemeine Amphibie Hamburg recht gern und regelmäßig ein. Die salz- und teergebeizte Luft befördert die Hygiene: Der stete Wind ist Hamburgs Besen, der Regen sein Scheuerlappen, und diese Nacht schwang den Feudel besonders fröhlich. 

  Tom und Richard war das Gewitter aus anderen Gründen willkommen: Es nahm dem Mond das Licht und den Wachen den Eifer. Boris Persikoff wartete wie verabredet an dem Schuppen am Oberhafenkai. Es war der ideale Treffpunkt, denn nachts war dort so wenig los war wie auf dem Friedhof, wenn niemand mehr stirbt. Als die beiden Jungens durch den Regen auf ihn zu rannten, warf ein Blitz grelles Flackerlicht auf das hagere Gesicht mit dem langen schwarzen Bart und den glühenden Augen. „Da seid ihr ja endlich!“

  „Musste erst warten, bis meine Alte nach Hause kam“, keuchte Richard. Das Wasser lief ihm vom blonden Schopf über die breite Stirn. Auch sein schlaksiger Freund war pudelnass. „Sie kellnert in der ‚Weißen Möwe’, und...“

  „Schon gut!“ sagte der Anarchist ungeduldig. „Los jetzt, wir haben nicht viel Zeit! Und Vorsicht - sie haben vielleicht gemerkt, dass ihr vorgestern drin wart, plötzlich sind viel mehr Wachen da.“

  „Gut, dass es so schüttet“, sagte Tom und strich sich die nassen schwarzen Locken aus dem blassen Gesicht. An das Risiko, mitten im heftigsten Gewitter an einem Blitzableiter hochzuklettern, dachte er so wenig wie sein Freund.

  „Trotzdem – nehmt das!“ sagte Persikoff und drückte zwei Springmesser in zögernde Hände.

  „Wozu denn?“ fragte Richard.

  „Nur für alle Fälle!“ Der Anarchist zog ein Lederbeutel aus der Tasche und schüttelte ihn. „Hört ihr’s klimpern? Kommt nicht ohne das Dynamit!“

  Die beiden kleinen Einbrecher schlichen zum Alten Teerhof und warteten. Nach einer Weile kamen vier Wachsoldaten auf ihrer Patrouille. Ihre Tschakos glänzten vor Nässe. Als sie um die Ecke bogen, liefen Richard und Tom zu der Mauerecke und kletterten am Blitzableiter in die Höhe. Persikoff holte sein kleines Nachtglas aus der Tasche und beobachtete sie. Auf dem Sims fünfundzwanzig Meter über dem Straßenpflaster drückte Richard das angebohrte Erkerfenster auf und schwang sich hinein. Tom folgte ihm mit der Petroleumlampe. Sie lauschten, hörten aber nur das Flattern der Fledermäuse.

  Tom stellte die Lampe auf den Boden, deckte ein Tuch darüber und zündete den Docht an. In dem schwachen Licht, das durch den Stoff drang, fanden sie schnell den Lagerraum mit dem Dynamit. Plötzlich wurde es hell, und sie fuhren herum, aber die Tür war geschlossen; das Licht schien durch die großen Fenster herein. Die Wolken waren aufgerissen, und der Vollmond warf seinen gespenstischen Glanz auf den schlafenden Hafen.   

  „Mist“, sagte Richard. Tief unter ihm dampften vier Barkassen durch das Quecksilber der mondbeschienenen Elbe.

  Tom schaute ihm über die Schulter. „Wo wollen die denn hin?“

  Richard zuckte die Achseln. „Dort geht’s zum Petroleumhafen.“

  „Weiß ich, aber um diese Zeit? Es kann ja noch nicht mal ein Uhr sein!“

  Die dunkle Gestalt am Bug der ersten Barkasse kam ihm bekannt vor.

  „Ist das nicht der Notar?“ fragte Tom, dem bei diesem Anblick unheimlich zumute wurde.

  „Sieht so aus“, sagte Richard, dem ebenfalls mulmig war. Die Wolken schlossen sich, und die Finsternis sog das unheimliche Bild auf.

  Vorsichtig brachen sie eine der Kisten auf, da hörten sie Schritte, versteckten sich rasch und löschten die Lampe. Die Tür ging auf. Zwei Pickelhauben kamen herein und leuchteten mit einer Petroleumfunzel in die Ecken.

  „Sag ich dir doch, du siehst Gespenster!“ sagte der eine.

  „Wahrscheinlich war’s doch der Mond“, sagte der andere, stellte das Gewehr mit dem Bajonett an die Wand und zog einen Flachmann aus der Tasche.

  „Hier, Kamerad!“

  „Danke!“ Der andere nahm die blecherne Plattpulle und zog sich einen tüchtigen Schluck unter den Schnurrbart. „Ah, das tut gut!“

  „So ein Sauwetter!“ sagte der andere.

  „Ja. Verdammtes Hamburg. Sie sollten es Sumpfburg nennen. Wenn’s nicht nebelt, dick wie Erbsensuppe, dann regnet es, und wenn’s nicht regnet, schneit es, und das ist erst der Sommer.“

  Sie ergingen sich eine Weile in Flüchen über das „elende Elbland“, die Stadt, die Kaserne und die Vorgesetzten und machten dabei die Buddel leer. Als sie wieder verschwanden, war fast eine halbe Stunde vergangen. Tom und Richard schlichen hinter den Kisten hervor und packten sich so viel Dynamit in die Jacken, wie sie konnten. Der Polizeibericht hielt später fest, dass es zwölf Stangen waren.

  „Hauen wir ab!“ sagte Tom. Richard lief hinter ihm her. Plötzlich fühlten sie sich von harten Fäusten gepackt.

  „Haben wir euch, ihr Schlingel!“ rief der Wachsoldat, der hinter der Tür auf sie gelauert hatte. Die beiden Jungen schlugen und traten nach ihm.

  „Wollt ihr wohl aufhören!“ schrie der Grenadier. „Alarm! Diebe!“

  Auf der Treppe dröhnten Stiefeltritte. „Loslassen!“ ächzte Tom halb erstickt, denn der Unterarm des kräftigen Mannes drückte ihm fast den Hals ab. Richard biss zu, doch seine Zähne drangen nicht durch die dicke Wolle des Soldatenmantels. Da zog er das Messer. Der Soldat sah die Klinge blitzen, stieß die beiden Jungen heftig von sich, und sie rannten in den Flur. Auf der dunklen Treppe glänzten Pickelhauben. Die Jungs hetzten in das kleine Erkerzimmer, schwangen sich aus dem Fenster und ließen sich an dem Blitzableiter hinunter gleiten. Als ihre Verfolger ans Fenster kamen, waren sie schon in der Dunkelheit verschwunden. Alarmpfeifen schrillten. Ein paar Gewehrschüsse trafen nur das nasse Straßenpflaster. Querschläger jaulten in die Nacht.

  Aus wunden Lungen keuchend, kamen die beiden Jungs an dem Schuppen an.

  „Habt ihr das Zeug?“ fragte Persikoff.

  Sie nickten; reden konnten sie nicht.

  „Packt es ins Boot!“ Der rote Stern auf dem Siegelring blinkte nicht wie ein Zeichen der Hoffnung, sondern wie ein Symbol des Todes.

  Die Jungs gehorchten. Der Anarchist griff prüfend nach einer der Stangen. „Hier ist euer Geld. Wenn sie euch schnappen, habt ihr das Zeug vor lauter Angst ins Wasser geschmissen, verstanden? Und mich habt ihr nie gesehen!“

  Die Jungs nickten, Richard steckte den Beutel ein, und der Anarchist ruderte in den Oberhafen hinaus. Nach ein paar Sekunden hatte ihn die Finsternis verschluckt.

  Die Wachsoldaten schwärmten mit Fackeln und Lampen aus und durchsuchten alle Straßen, aber Richard und Tom kletterten an den Fachwerkhäuser über dem Wandrahmsfleet, wo sie von klein auf jeden Balkenkopf kannten, zu ihren Häusern.

  „Hast du zugestochen?“ fragte Richard, als sie auf einem der steilen Dächer in Sicherheit waren.

  „Nein“, sagte Tom. „Aber wenn er uns nicht losgelassen hätte, hätte ich’s getan.“ Er ließ die Beine über die Dachrinne baumeln. „Zeig doch mal.“

  Richard lehnte sich an den Kamin, zog den Beutel hervor, knotete die Schnur auf, griff ins Volle und zog einige dicke eiserne Unterlegscheiben hervor. „Verflixt, der Schuft hat uns angeschmiert!“

  „So’n Schiet!“ schimpfte Tom. „Und dafür hätten wir fast einen umgebracht!“  

  Im gleichen Augenblick hörten sie ein dumpfes Grollen, und der Himmel hinter der Elbe flammte blutrot auf. Gebannt starrten die beiden auf das gespenstische Licht.

  „Donnerwetter, was ist da denn passiert?“ staunte Richard. 

  „Da ist was in die Luft geflogen!“ sagte Tom.

  „Ja“, sagte Richard bewundernd. „Und zwar der ganze Petroleumhafen! Das war der Notar!“

  „Erzähl’ bloß niemandem, dass wir ihn gesehen haben“, sagte Tom.

  „Ich bin doch nicht verrückt“, sagte Richard. „Denkst du, ich will mich im Gaswerk in den Ofen schieben lassen?“

  Die beiden Jungs hatten recht, es war wirklich Jack, und er war ihrem Anarchisten ein gutes Stück voraus, denn er schleuderte nicht einen Funken, auch nicht eine Fackel, sondern gleich eine Bombe ins Pulverfass.

  Vor zwölfhundert Jahren bestand Hamburgs Hafen aus ein paar Planken und Pfählen an einem sumpfigen Seitenarm des Flüsschens Bille. Vor achthundert Jahren legten die ersten Koggen in der Alstermündung an, und vor zweihundert Jahren machten große Seeschiffe an den Duckdalben aus zwölf oder mehr großen Baumstämmen fest, die in den Grund der Elbe gerammt wurden und dort so fest standen wie die Brandpfähle des Herzog der spanischen Inquisition, dem Duc d’Alba, nach dem sie benannt waren. Erst im letzten Drittel des 19.Jahrhunderts wurden Hafenbecken ausgebaggert, zunächst der Sandtor- und dann der Grasbrookhafen. Aus ihnen wuchs der moderne Welthafen heran, der heute unter Alt- und Neustadt hängt wie eine dritte Brust.

  Den Petroleumhafen legte der Senat zur Sicherheit der Stadt an das jenseitige Ufer des Stroms. Tanker gab’s erst später, die Petroleumschiffe aus den Vereinigten Staaten machten an hölzernen Landungsbrücken fest, und die Schauerleute rollten die Fässer von Bord. Der Handel florierte, seit ein junger Versicherungsmakler amerikanische Petroleumlampen importiert und an Hamburger Klempner zum Nachbau verschenkt hatte. Als das neue Geschäft aufblühte, hatte Konsul Averdar mehrere Male angeboten, sich mit Kapital zu beteiligen, aber ohne Erfolg. Füchse muss man fangen, wenn sie klein sind, der schlaue Versicherungsmakler war aber zu schnell groß geworden und scheffelte Hunderttausende. Jetzt galt es, der Offerte Nachdruck zu verleihen. Das jedenfalls waren Konsul Averdars Intentionen. Jack seinerseits zielte auf politisches Kapital, er wollte die Explosion den Amerikanern in die Schuhe schieben und zum Fanal der Schrecken machen, die Hamburg angeblich durch leichtsinnige Lagerungsmethoden und sonstige undurchsichtige Umtriebe ausländischer Geschäftemacher drohten.

  Die späteren polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der Stoßtrupp aus hundert Brookboys die Norderelbe auf vier Dampfbarkassen überquerte und kurz nach zwei Uhr in den Petroleumhafen einfuhr. Jack stand tatsächlich am Bug des ersten Bootes, und ich bin sicher, dass die Spannung das Blut mit Hochdruck durch seine Adern trieb: Außergewöhnliches würde geschehen. Man würde darüber reden, und man würde sehr, sehr lange darüber reden. Denn es würde die größte Feuersbrunst sein seit jenen drei Tagen vor knapp vierzig Jahren, als der Große Brand ein Drittel der Stadt in Schutt und Asche legte. Selbst Johnnys schon jetzt legendärer Feuerritt auf der „Heiligen Jungfrau“ würde dagegen nur ein Knabenstreich sein.

  „Auf zur Kaffernjagd!“ schrie Wandrahm-Willy.

  „Los“, sagte Jack. „Jetzt zeigen wir’s den Ungebleichten!“

  Die Wachposten vor den Petroleumspeichern erkannten die Gefahr erst, als die Brookboys schon mit Brandfackeln auf den Kai karjolten. Einige schafften es noch, in die Alarmpfeifen zu blasen, ehe Hickorystöcke auf sie niedersausten. Einige Dutzend schwarze Ölarbeiter rannten mit Fasshaken aus ihren Hütten und stellten sich mutig der Übermacht. Ein kurzer, heftiger Kampf begann, doch bald drängten die Brookboys die Amerikaner so weit zurück, dass die ersten Fackeln in die Lagerhallen fliegen konnten. Als immer mehr Petroleumfässer brannten, mussten die Ölarbeiter ihre Sache verloren geben. Einige sprangen in die Elbe und versuchten, sich schwimmend zu retten, andere liefen zwischen den Hütten in die Finsternis davon. Jack und seine Männer verfolgten sie mit Fackeln über die Gleise der Hafenbahn in den Indiahafen gleich nebenan. Dort rannte einer der Schwarzen in Todesangst durch die Tür eines großen Kaischuppens. Jack war ihm dicht auf den Fersen, konnte ihn aber in dem Wirrwarr nicht gleich finden. Mit ihm war nur einer seiner Männer, ein junger Kerl aus einer Matrosenfamilie, Hein Cölln, durch eine unglückliche Liebe auf die schiefe Bahn geraten; er hat später, als die ganze Sache vor dem Schwurgericht aufgearbeitet wurde, als Kronzeuge seinen Hals gerettet. Als Jack wütend zwischen Kisten und Ballen nach seinem Opfer stocherte, klirrte sein Messer gegen einen Stein. Es war ein Grabstein.

  Es ist ja wohlbekannt, dass unsere tüchtigen Hamburger Kaufleute alles an den Mann bringen, was sich in Kisten oder Säcke packen lässt, sie lieferten sogar Götzenbilder nach Indien, fabriziert von einer Gießerei auf Waltershof, aber Grabsteine für Hindus? Jack klopfte noch einmal mit der Klinge an die sorgfältig polierte Oberfläche. Am Sockel klang es hohl.  

  Willy kam mit einer Fackel angerannt. „Hast du den Schwarzen erwischt?“

  „Lass den Affen laufen“, sagte Jack. „Schau dir lieber das hier an.“ Er drehte den Stein um und kratzte mit dem Messer an der Unterseite, bis er eine kleine Vertiefung spürte.

  „Da kannst’ mal sehen“, murmelte Willy überrascht.

  „Du sagst es.“ Vorsichtig hebelte Jack mit der Messerspitze ein sauber mit Zement verfugtes Plättchen heraus, griff in das Loch und zog eine kleine Cornedbeefdose hervor, und dann noch eine, und noch eine.

  „Mach schon auf“, sagte er ungeduldig.

  Willy ließ das Messer aus dem Ärmel gleiten, stach der ersten Dose ein Loch in den Deckel und drehte sie um. In der Dose glänzte eine bräunliche Masse.“

  „Was ist das?“ fragte Willy.

  „Morphin“, sagte Jack.

  „Wer kommt denn auf solche Ideen?“

  „Wer wohl!“ sagte Jack.

  „Die Gelben?“ fragte Willy verblüfft. „Warum denn, das Opium geht doch gut, oder etwa nicht?“

  „Wird sich ja nun bald herausstellen“, sagte Jack, legte die Cornedbeefdosen wieder an ihren Platz und drückte die Platte in die Verfugung. Jack und Willy luden Hein Cölln den Stein auf.

  Am  Petroleumhafen zündeten die Brookboys alle Schuppen an, die noch nicht Feuer gefangen hatten. Als die Flammen zwanzig oder dreißig Meter hoch in den Nachthimmel zuckten, kommandierte Jack seine Leute in die Barkassen. Überall im Hafen gingen Alarmsirenen los. Auf der Elbe kamen ihnen die ersten Feuerlöschboote entgegen. Die Brookboys amüsierten sich königlich, als sie die wackeren Männer an ihren Dampfspritzen sahen. Nicht einmal ein veritabler Wolkenbruch würde dieses Feuer löschen, da musste schon eine wahrhaftige Sturmflut her!

  Jack ließ den Grabstein in seinen Turm schaffen und schloss das Morphin in seinen Tresor ein. Das Zeug war mindestens zwanzigtausend wert. Mister Tai-Tai würde ihm die Pest an den Hals fluchen – und am Schluss wahrscheinlich mit einem vernünftigen Angebot rüberkommen. Schließlich, man kannte sich ja.

  So jedenfalls drückte Jack sich aus, als er am nächsten Tag mit Willy auf den Erfolg eine Flasche Champagner leerte und den ganzen Spaß noch mal durchging.

  „Die Schlitzaugen werden aber sauer sein“, meine Willy.

  „Die lass man kommen“, sagte Jack nur.  „Die sind mir sowieso zu frech.“

  Und die Gelben kamen dann auch, aber anders, als Jack es erwartet hatte.

 

 

 

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