„Peer zwischen Pleiten, Pech und Piepen“

Mittwoch, 2. Januar 2013

Sendungen von Dienstag, 1.Januar 2012

In „Tagesthemen“ sagt ARD-Moderatorin Caren Miosga: „Das fängt ja schon mal gut an. Zumindest für Peer Steinbrück. Zu Beginn des großen Wahljahres fällt der Mann, der Kanzler werden will, dadurch auf, dass ausgerechnet er für diesen Job mehr Geld fordert. Peer zwischen Pleiten, Pech und Piepen … Auch die Deutschen drücken die Schulden, doch der Kanzlerkandidat der SPD erweckt gerade den Eindruck, als sorge er sich nicht zuletzt um sein eigenes Geld. Die Debatte um seine Nebeneinkünfte hängt Peer Steinbrück noch nach, da moniert er nun in einem Interview, dass das Kanzlergehalt in Deutschland zu niedrig sei.“

Zum Piepen.   

*

In der gleichen Sendung spricht Caren Miosga mit ARD-Korrespondent Stefan Niemann über die US-Finanzklippe. Auszüge:

Miosga: „Wie weit sind Demokraten und Republikaner denn noch von einer Lösung entfernt?“

Niemann: „Das wissen wir nicht, wir hören aber, dass es wieder klemmt im Repräsentantenhaus. Das liegt vor allem an republikanischen Abgeordneten, die nicht schlucken wollen, dass in dem Konzept des Senats, das ihnen da vorliegt, keine Ausgabengrenze und keine Schuldenbremse enthalten ist. Das wollen sie nicht akzeptieren.“

Miosga: „Was ändert denn diese Entscheidung überhaupt an diesem riesigen Schuldenberg, der das Land drückt?“

Niemann: „Gar nichts. Das haben die ausgeklammert, mal wieder ausgeklammert. Dieses Land hat ja schon seit Jahren keinen ordentlichen Haushalt mehr zustande gebracht. Amerika gibt viel mehr Geld aus, als es hat, und es gibt Geld aus, das eigentlich den kommenden Generationen gehört.“

Ende der Obamania und höchste Zeit für eine deutsche Finanzklippe. Anonymus aus Lothar Schmids „Handbuch der geflügelten Definitionen“: „Politik ist die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen zu erhalten, beides unter dem Vorwand, die einen vor den anderen schützen zu wollen.“

*

TV-SPRÜCHE

„In den 50er Jahren, da war uns die Heimat noch grün, ohne Grüne!“

Ottfried Fischer in „Ottfried Fischer live“

„Ich finde, ein Selbsthilfebuch, das den Namen wirklich verdient, das hilft auch, wenn man es gar nicht liest: von selbst!“

„Solche Bücher heißen deshalb ‚Geschenkbücher‘, weil man die sich echt schenken kann!“

„In diesen Selbsthilfebüchern steht immer so was Tolles wie ‚Sei einfach du selbst!‘ Mal ganz ehrlich: Das kann man doch nicht jedem wünschen!“

„Das Gehirn ist die komplexeste Struktur im ganzen Universum. Und so was total Kompliziertes kommt ohne Gebrauchsanweisung! Automatisch gehen die meisten Menschen falsch damit um. Sie sagen: Ich möchte mir das ganz lange frisch erhalten, indem ich es möglichst selten einsetze!“

„Es heißt immer: Der Mensch nutzt nur ein Drittel seines Gehirns. Da fragt sich natürlich mancher. Wozu dann das andere Drittel?“

„Die Zeit als Arzt hat mich stark verändert: Wenn ich heute eine schöne Frau sehe mit einem Dekolletee, wo gucke ich die ganze Zeit hin? Auf die Schilddrüse!“

Eckart von Hirschhausen in „Glücksbringer“ (zdf neo)

*

TV-Witze

Er: „Wenn du nicht so lange getrödelt hättest, hätten wir den Zug noch gekriegt!“ Sie: „Und wenn du nicht so gerast wärst, müssten wir jetzt nicht so lange auf den nächsten Zug warten!“

Hubertus Meyer-Burckhardt in „Witze von A-Z“ (NDR)

Ehemann überrascht seine Frau im Bett mit drei anderen Männern. Entgeistert ruft er: „Hallo, Hallo, hallo!“. Sie daraufhin: „Da – und mich begrüßt er nicht mal!“

Nächtlicher Anruf bei der Rezeption: „Hören Sie, ich habe hier eine Maus im Zimmer!“ – „Mein Herr kein Problem, wir sind diskret, die Dame kann sich morgen anmelden!“  

Sepp Schauer in „Witze von A-Z“ (NDR)

 

Dieser Artikel ist in folgenden Kategorien


Schreiben Sie einen Kommentar


:


:


:


:


*:
Bitte achten Sie auf weitere Anweisungen im nächsten Schritt