Kapitel 61: Der Heimkehrer

Montag, 11. Februar 2013
„Die schneeweiße Dampfbarkasse weberschiffte hin und her“: Wasserbaum und Winserbrücke 1883 © Museum für Hamburgische Geschichte

Klaas Ridderkerk, der Veermaster, heimgekehrt nach achtzehn Jahren! Und nicht wie Onkel Johnny auf einer brennenden Bark, und mit einer Seekiste durch die Elbe schwimmend, sondern auf dem eigenen Dampfer, der USS „Midas“, nomen est omen, Ridder hatte immer einen kleinen Hang zum Großen. Die „Midas“ war ein wunderschöner Schraubendampfer, schneeweiß wie die Uniform des Kapitäns, der den formidablen Pott nicht nur fuhr, sondern besaß. Die Masten waren keineswegs wie im allseits bekannten Lied „so scheef as den Schipper sien Been“, und der ganze Kerl nichts weniger als „voll Schmutt und Schmeer“, sondern frisch frisiert und rosig rasiert und blitzblank getakelt, größer noch als Johnny und Jack, gute einsfünfundachtzig, was sehr viel war für eine Zeit, in der es den Kindern vom Brook an allem mangelte, vor allem an gesunder Kost mit Nährstoffen und Vitaminen, und wo die Englische Krankheit ungefähr so verbreitet war wie heute der Schnupfen. Ein Bild von einem Mann, das muss ich schon sagen. Die dicken blonden Haare sauber gescheitelt, freundliche blaue Augen über einer Armada von Sommersprossen, stattlich, straffe Statur, manikürte Fingernägel, von Kopf bis Fuß wie aus dem Ei gepellt.

  Erst einmal natürlich großes Hallo. Meine liebe Mama sah so gut aus wie schon lange nicht mehr. Sie hatte aus ihrem letzten bisschen Zeug mit ihren von der besten Lehrerin, der Not, geschulten Händen blitzschnell Beachtliches an Garderobe zusammengezaubert, und sogar einen Hut auf, den sie über die bitteren Jahre hinweg gerettet hatte, ich war mächtig stolz auf sie. Ridder konnte es gar nicht erwarten, uns seine Wunderarche zu zeigen, er trieb uns förmlich auf seine gleichfalls schneeweiße Dampfbarkasse, die blitzeblank am Kehrwiederkai lag, die amerikanische Flagge am Heck, und ab ging’s auf die Elbe. Ja, und da lag er an den Duckdalben, der grandiose Kasten, fast siebentausendvierhundert Tonnen, hundertsechsundfünfzig Meter lang, knapp sechzehn Meter breit, achtzehn Knoten, zwei Schornsteine, drei Masten, ein hochmodernes Passenger Cargo Vessel frisch von J.& G.Thompson in Clydebank, Heimathafen New York.

  Die Passagiere waren ausgeschifft, die Leuchtgirlanden vom Abschiedsfest hingen noch an den beiden Masten auf dem Achterdeck, wo emsige Stewards für uns angerichtet hatten. Unter silbernen Leuchtern funkelten Gläser aus Kristall, schwerste Tafelwaffen ruhten auf Tischdecken aus Batist, mehr muss ich wohl nicht sagen, möchte nur das Austern- und Hummerbesteck nicht ganz unerwähnt lassen, es stammte nämlich von Crispin Fuller, wie es sich gehört. Und mitten in der ganzen Pracht saß Oma Ridderkerk mit ihrer Pipe. Sie hatte wohl nicht schlecht gestaunt, als der Dampfer auf dem Strom vor ihrer Kate stoppte und Enkel Ridder „Ahoi, Grotmudder!“ durch die Flüstertüte brüllte.

   Die schneeweiße Dampfbarkasse weberschiffte hin und her, bis alle Gäste an Bord waren. Ridder wusste schon von Papa und sagte: „Um Freddy ist’s wirklich schade, Johnny.“

  „Ich konnte ihm leider nicht mehr helfen“, sagte Onkel Johnny betrübt. „Wenn ich nicht fortgegangen wäre, wär’ das alles vielleicht gar nicht passiert.“

  „Es war Schicksal“, tröstete der Veermaster. „Du kannst gar nichts dafür. Mich wundert bloß, dass du noch hier bist, wo an jeder Ecke dein Steckbrief hängt.“

  „Auf dem Brook verpfeift mich keiner“, sagte Johnny.

  Dann begann einer der denkwürdigsten Abende, die ich je erlebte.

  In der Mitte thronten Ridder und Ridderkerk, der Enkel mit der Oma. Bei ihnen saßen meine Mutter, Johnny, Nell und ich als Kern der Kehrwieder-Familie, ich mittenmang zwischen den beiden Liebenden wie’s Dotter im Ei. An Backbord hatten sich Harpunen-Harry, Volten-Walter, der Gecko und der Bäcker niedergelassen. Sie lästerten so ungerecht über das schöne Schiff, dass sich unterm Kiel die Stinte schämten. Auf der Steuerbordseite saß Kowalski mit Lida und seinen Leuten. Augustus hatte sich mit der Zähigkeit des Verliebten neben Agnes geklemmt und wankte und wich nicht, auch wenn die anderen nur Polnisch sprachen. Die Stewards servierten vom Feinsten: Alles wurde auf heißen Tellern unter schwerem Silber aufgetragen, Fressabilien der alleredelsten Sorte: Erst Austern und Schildkrötensuppe, dann Kaviar, Anchovis, gebratene Kalbspfoten und Käsepasteten, dann Wildschweinrücken in Orangensauce „in memoriam Lucullus Hamburgiensis“ mit Kartoffeln und Sauerkraut. Als Fischgang kam Steinbutt mit Butter und Dorsch mit Travemünder Sahne, da musste ich trotz meiner Jugend endgültig passen, die anderen Damen auch, aber die Herren machten munter weiter, von Walters Behauptung begleitet, der Magen sei größer als das Gehirn sei und wolle „dessenthalben“ pfleglich behandelt werden. Entsprechend folgten Puter mit Trüffeln, in Wein gekochter Schinken mit durchgerührten Erbsen, Rebhühnerpastete mit Trüffeln, junge Enten in dickem Reis mit Curry, Forellen und Karpfen in Wein, Hummerragout, gebratene Austern, Hammelkarbonaden, Ochsenzunge und Küken in Gelee, Aal à la Tartar und so weiter, das meiste habe ich vergessen, irgendwann kamen auch noch Bekassinen, Vierländer Gänse und Hasenbraten, dazu schenkten die Stewarts jede Menge Rheinwein, Portwein, Château Latour, St.Julien, Château Margoux, Malaga und Madeira aus, der Sherry Noe war Jahrgang 1795, ich hab’ extra nachgeguckt, und zum Schluss gab’s Pommery satt. Unsere Freunde zur Linken gingen wie die Scheunendrescher zu Werke und ließen außerdem den Ridderkerk-Genever buddelweise herumgehen, sie zogen sich ja immer am liebsten Hochperzenter durch die Zähne.

  „We wullt mol parish maken“, sagte der Gecko mit dem üblichen Hamburger Ausdruck aus den Zeiten des märchenhaft reichen Reeders John Parish, dessen Gastmähler ins Sprichwort eingegangen waren. Und es wurde lustig. Nach dem Essen, als es langsam dunkelte, breiteten sich Harmonie, Hochgefühl und der Duft edler Havannas aus.

  Onkel Johnny belebte mit Ridder Erinnerungen an alte Tage. Sehr rasch kamen sie auf Jack zu sprechen. „So ein Lump!“ sagte Ridder, als er erfuhr, was damals wirklich geschehen war. „Hab’ mir gleich gedacht, dass da was faul war. Was willst du jetzt tun?“

  „Weiß ich noch nicht“, sagte mein Onkel.

  „Na, du hast vielleicht die Ruhe weg“, sagte Ridder. Er hatte die Haltung eines Toreros, die Locken eines Tenors und die Augenbrauen eines Admirals, trug aber schon ein ansehnliches Fässchen unter der Weste, und in seinem Bart glänzten mehr als nur ein paar Silberfäden. Seine Stimme verriet langjährige Gewohnheit ans Befehlen, und seine Leutseligkeit wurzelte in einem Selbstbewusstsein, das sich nicht auf leichten Lebenswegen erwerben lässt. „Willst du warten, bis Jack dich umbringt?“

  „Da ist erst mal keine Gefahr“, sagte Onkel Johnny. „Er hat sogar ein Femeurteil gegen mich ausgesetzt.“

  „Aber nur auf dem Brook, wo er das Sagen hat“, fügte ich hinzu, weil mir das alles viel zu harmlos klang. „In der Stadt kann jeder Strolch das Messer nach dir werfen.“

  „Das geht dich gar nichts an“, sagte Onkel Johnny unwirsch, „das ist meine Sache.“

  „Ja, aber was hast du denn jetzt vor?“ fragte der Veermaster noch mal.

  „Erst muss ich mal rauskriegen, was damals ganz genau los war“, sagte Onkel Johnny.

  „Das wird er dir nun gerade sagen!“ zweifelte Ridder.

  „Wenn er tot ist, sagt er erst recht nichts mehr.“

  „Da hast du auch wieder Recht.“

  „Außerdem muss ich rauskriegen, was er vorhat.“

  „Was soll er denn vorhaben?“

  „Er hat auf dem Brook Grundstücke gekauft, zusammen mit einem Konsul Averdar, im ganz großen Stil.“

  „Wozu denn das?“

  „Angeblich will der Senat dort einen Freihafen bauen“, sagte Onkel Johnny.

  „Klingt nach einem guten Geschäft“, sagte Ridder.

  „Für Jack“, sagte Onkel Johnny.

  „Nein, mein Lieber“, lachte Ridder. „Für den Senat.“

  „Verstehe ich nicht“, sagte mein Onkel. „Wenn Jack doch die Grundstücke hat!“

  „Wird der Senat sie ihm wegnehmen“, sagte Ridder und strich sich mit der Gelassenheit des Wohlinformierten den Silberfädenbart. 

  „Einfach so?“ Onkel Johnny schüttelte zweifelnd den Kopf.

  „Ja, ganz einfach so. Die Grundstücke werden enteignet, der Senat braucht bloß ein Gesetz zu beschließen, und Feierabend. Da kannste lange gegen an prozessieren, alle Instanzen, Erfolgsaussichten null. Und bis das durch ist, sind die Bruchbuden lange abgerissen. Wird auch höchste Zeit.“

  „Und die Leute? Der Hafen braucht doch die Schauerleute, Festmacher, Speicherarbeiter, Winsch- und Geimänner und die anderen, wo sollen die denn wohnen?“

  Ridder zuckte die Achseln. „Die können sich gehackt legen. Wen kümmert das, solange es mehr Arbeiter als Arbeit gibt? Vielleicht werden sie umgesiedelt. Vielleicht reißt man ihnen aber auch einfach die Wanzenparadiese über dem Kopf ab und jagt sie davon. Die werden schon was finden. Wahrscheinlich sind andere schlauer als der alte Mistkerl Jack, und haben sich schon fette Grundstücke auf dem Hammerbrook unter den Nagel gerissen, oder in Billwerder, für neue Mietskasernen.“ Ridder hatte wirklich Ahnung von solchen, das muss ich sagen. 

  „Du meinst wirklich, sie können Jack die Grundstücke einfach wegnehmen?“ wunderte sich mein Onkel.

  „Warum nicht? Höhere Aufgaben des Staates, Sorge für das Gemeinwohl, öffentliches Interesse höher als privates, wie das immer so schön heißt. Und wenn das nicht reicht, heißt es: Nieder mit den Spekulanten! Politiker dürfen so was.“

  „Dann wäre Jack vermutlich pleite.“

  „Traurig, was? Aber wenn hier wirklich ein Freihafen kommt, dann nur auf dem Brook, das ist doch klar. Die Speicher müssen möglichst nahe an der City liegen, und die Pfeffersäcke wollen immer kurzen Weg zur Börse, und ins Rathaus auch. Das hätte Jack sich aber auch denken können.“

  „Er wird sich das bestimmt nicht so ohne weiteres gefallen lassen“, sagte ich.

  „Da kannst du Recht haben, min Deern. Aber was will er machen?“

  „Selber in die Politik gehen“, sagte ich.

  Der Veermaster lachte. „Jack?“

  „Ja“, sagte mein Onkel. „Helena hat’s selber gehört.“ Er erzählte auch diese Geschichte.

  „Donnerlüttchen“, sagte Ridder und nickte mir anerkennend zu.

  „Wenn er Hartestraat hinter sich hat, fährt ihm keiner mehr so schnell an den Karren“, ließ sich Harry vernehmen.

  „Und im Falle höchster Not er wohl mit dem Pöbel droht“, reimte Volten-Walter. „Gar grimmig wird der Schuft, hat er statt Geld nur Luft.“

  „Walter glaubt, dass Jack Unruhen plant, um den Senat einzuschüchtern“, erläuterte mein Onkel.

  „Was denn für Unruhen?“ wunderte sich Ridder.

  Onkel Johnny erzählte es ihm. Der Veermaster fuhr auf wie von einer Tarantel gestochen. „Das sagst du erst jetzt? Er will den Mijnheers an den Kragen? Wir Holländer sind auf dem Brook länger als ihr, wir haben dieses Froschparadies erst trockengelegt!“

  „Ich weiß das wohl“, sagte mein Onkel.

  „Und jetzt will der Kerl uns rausschmeißen?“

  „Ja.“

  „Und was willst du dagegen tun?“ fragte Ridder.

  „Das weiß ich noch nicht.“

  „Das weißt du noch nicht? Aber tun wirst du doch was, oder nicht?“

  „Sie wollen, dass Onkel Johnny die ausländischen Banden anführt“, sagte ich. „Aber auf diese Kerls ist kein Verlass.“

  „Was für Kerls?“

  Onkel Johnny berichtete ihm auch das.

  „Ach so“, sagte der Veermaster. „Da täuscht euch man nicht. Die Engländer waren schon immer gut im Knüppeln, auch wenn sie ein bisschen perfide sind. Und die Juden dürft ihr auf keinen Fall unterschätzen, in New York gibt’s einen ganzen Haufen Judenbanden, die lassen sich von keinem was gefallen, von den Iren nicht, auch nicht von den Italienern, und von den Chinesen erst recht nicht. Und?“ Er schaute meinen Onkel auffordernd an.

  „Und was?“

  „Wirst du’s tun? Ich bin auf jeden Fall dabei.“

  „Das ist kein Spaß, Ridder. Das ist nicht bloß so die übliche Schlägerei unter Leuten, die sich mal eben so die Physiognomie polieren. Diesmal geht’s voll in die Kaldaunen. Nelly sagt, dass Jack einen richtigen Krieg anzetteln will.“

  „Stell dir das mal vor!“ staunte der Veermaster. „Bürgerkrieg, in Hamburg! Wisst ihr überhaupt, was ein Bürgerkrieg ist? Wir hatten einen drüben, als ich ankam, so was wünsch’ ich euch hier nicht!“

  „Nicht gerade Bürgerkrieg, aber Bandenkrieg“, sagte mein Onkel.

  „Schlimm genug“, sagte Ridder. „Wir müssen Jack aufhalten, Johnny. Ich glaube, du hast recht, der Kerl ist imstande und jagt die ganze Stadt in die Luft.“

  „Auf dem Hammerbrook graben sie schon Kanäle“, mischte sich der Bäcker ein.

  „Da seht ihr’s“, sagte der Veermaster. „Erst schön entwässern und ein paar Dämme aufschütten. Dann Straßen und Parzellen. Die Backsteine kommen billig auf den Kanälen direkt zur Baustelle. Und nach zwei, drei Jahren, wenn genug Leute in die Häuser gepfercht sind, ist so eine Sumpfwiese das Zehntausendfache wert.“

  „Allreit, woher kennst du dich denn mit Grundstücksspekulationen aus?“ wollte Harry wissen.

  „San Francisco. Später auch New York.“

  „Woher hattest du denn das Kleingeld dazu?“

  „Hab’ ich gefunden.“ Es stellte sich heraus: Ridder hatte beim Goldrausch 1875 in Colorado ein kleines Vermögen gemacht und es seither so fleißig wie glücklich gemehrt: erst Immobilien, dann Beteiligungen an einer internationalen Handelsgesellschaft und vor kurzem auch an einer Reederei, der „Global Mercantile Marine Company“ mit Sitz in New York.

  „In Hamburg warten viele Auswanderer auf eine Passage, das wird ein gutes Geschäft.“

  „Was, diese Habenichtse, auf so einem Luxusdampfer?“ wunderte sich Volten-Walter.

  „Austern und Hummer servieren wir ihnen natürlich nicht“, lachte Ridder, „und sie werden auch ein bisschen zusammenrücken müssen. Aber wir wollen sie doch anständig behandeln, wie’s der gute Edward Carr macht, bei dem werden die Auswanderer nicht mehr ins Zwischendeck gepfercht, was unsere Hafenbehörden in New York schon lange nicht mehr gern sehen, sondern dürfen auf dem ganzen Schiff herumspazieren. Man ist ja schließlich Mensch.“

  „Das ist sehr anständig von dir, Ridder“, sagte Nell.

  „Ich finde, das ist das mindeste, was man tun kann“, sagte der Veermaster. „Habt ihr das in der Zeitung gelesen, letzten Herbst? Da haben sie auf einem englischen Dampfschiff vor einem Sturm hundertfünfzig Auswanderer in eine kleine Kabine gepfercht, und als sie keine Luft mehr kriegten, konnte sie in dem Getöse niemand hören.“

  „Und?“ fragte Nell in schlimmer Ahnung.

  „Sie sind alle erstickt.“

  „Schrecklich“, sagte Nell. „Was für Lumpen das sind, die so was machen!“

  „Siehst du. Auf der ‚Midas’ wird so was nicht passieren.“

  „Ja, du bist nicht so wie diese Schufte“, lobte Nell.

  Onkel Johnny spürte offenbar einen Stich des Neides und der Eifersucht. „Kannst dir’s ja leisten“, brummte er leicht säuerlich. „Kommst auf dem eigenen Dampfer heim und feierst Willkomm mit alten Freunden bei Lobster und Champaign. Als ich zurückkam, musste ich hinter meiner alten Seekiste herpaddeln und erst mal einen abstechen, bevor ich an überhaupt an Land konnte.“

  „Jeder macht’s auf seine Weise, der eine laut, der andere leise“, lächelte Ridder und legte die schwarzbehaarte Pranke auf meiner Mutter schmale Hand, die sich zu meinem Erstaunen erst mit einer winzigen Verzögerung zurückzog.

 

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