Kapitel 70: Vor dem Militärgericht

Dienstag, 12. März 2013
„Backsteinbögen preußischer Baukonvention“: Im Jacobikirchhof 1892 © Museum für Hamburgische Geschichte

Fast zur gleichen Zeit tagte ein paar Kilometer weiter westlich ein Gericht, das in der Form zivilisierter, im Resultat aber kaum weniger gnadenlos urteilte.

  Die Victoria-Kaserne in Altona trug die Glorie des Sieges über Frankreich im Namen und vermählte die Backsteinbögen preußischer Baukonvention mit den zinnenbekrönten Türmen mittelalterlicher Burgenromantik zu einer Verbindung, die überholten Ehrbegriffen und entleerten Traditionen eine letzte glänzende Fassade bot. Es war kein Ort für Weichlinge. In den Backsteinbauten herrschten die meiste Zeit brütende Hitze oder klirrende Kälte, auf dem Exerzierplatz strengster Drill und im Offizierskasino der elitäre Stolz einer seit siebzig Jahren unbesiegten Truppe, die zwei Napoleone gedemütigt hatte.

  Die schlimmsten Schleifer kommandierten den Arrestblock. Schon kleinste Disziplinlosigkeiten, umso mehr Kameradendiebstahl oder Wachvergehen führten zu wochenlanger Einzelhaft bei Wasser, Brot und Prügeln. Befehlsverweigerer oder gar Deserteure brummten Jahre ab, sofern sie nicht gleich standrechtlich erschossen wurden.

  Der Kaisersaal im Offizierskasino war mit Reichs-, Adels- und Militärflaggen üppig geschmückt. In den Ecken hingen die Fahnen besiegter französischer Regimenter. Unter einem Porträt des weißbärtigen Wilhelm I., den die preußische Hoflyrik als „Barbablanca“ feierte, thronte Generalleutnant von Waltershausen zwischen seinen Beisitzern. Johnny und Kowalski standen wie Sträflinge in Ketten vor ihren Richtern. Ein Armeezeichner hielt die Szene in Kreide fest; sie sollte zur Belehrung der Bevölkerung in Kopien am Rathaus, an den Hauptkirchen und an der Polizeiwache auf dem Brook ausgehängt werden.

  Der Militärstaatsanwalt, Oberst Graf Gutzkow, verlas eine militärisch knapp formulierte Anklage auf Desertion und Beihilfe zur Desertion.

  „Was haben die Angeklagten zu sagen?“ fragte der General mit metallisch modulierter Stimme.

  „Nichts“, sagten die beiden, die sich vorher besprochen hatten, bei der Gerichtsverhandlung Schicksalsergebenheit zu heucheln, um ihre Fluchtchancen zu verbessern.

  Der Admiral räusperte sich mahnend. „Ist Ihnen klar, dass es um Ihren Kopf geht?“

  Die beiden Angeklagten nickten.

   „Trotzdem wollen Sie keine Entlastungsgründe vorbringen?“ fragte der Admiral.

  Die beiden Angeklagten schüttelten die Köpfe.

  „Der Verteidiger hat das Wort“, schnarrte der General, dem dieser Dialog schon zu lange dauerte.

  Der Verteidiger, Graf Stoltow, ein junger Jurist aus dem Militärarchiv, raschelte mit seinen eilends zusammengeschusterten Akten. „Im Fall der Zivilperson Mott ist die Zuständigkeit des Militärgerichts nicht gegeben.“

  „Kraft meiner Vollmachten als Festungskommandant erkläre ich das Gericht für zuständig“, sagte der General ungerührt.

  „Der Angeklagte soll in Hamburg wegen einer anderen Straftat angeklagt werden, deren Schwere die der ihm hier zur Last gelegten weit übertrifft“, wandte der Verteidiger ein. „Es handelt sich immerhin um den Mord an einem Polizeibeamten.“

  „Tut nichts“, sagte der General.

  Der Verteidiger ließ sich nicht so leicht einschüchtern. „Der Angeklagte Mott hat das ihm hier zu Last gelegte Verbrechen nicht zugegeben. Ebenso wenig wie den Polizistenmord.“

  „Tut auch nichts, Herr Leutnant, da es der Angeklagte wie sein Komplize nun einmal vorzieht, zu schweigen.“

  „Außerdem hatte ich kaum Zeit, mich entsprechend vorzubereiten, Herr General.“

  „Wir verhandeln unter Kriegsrecht, Herr Leutnant. Im Schützengraben haben Sie auch keine Zeit, darüber nachzudenken, ob Sie einen Feigling erschießen sollen, der Ihre Truppe in die Flucht reißt.“

  „Wir sind hier aber nicht im Schützengraben, Exzellenz“, sagte der junge Graf Stoltow. Er stammte aus schleswig-holsteinischem Uradel, der sich traditionell von niemandem etwas gefallen lässt. „Ich würde doch gern etwas über die Beweggründe der Angeklagten erfahren, sich hier durch Schweigen widerstandslos einem Todesurteil auszuliefern.“

  Der General starrte scharf durch sein Monokel. „Die Beweggründe sind uninteressant, Herr Leutnant. Das Kriegsrecht lässt in dieser Beziehung keinerlei Spielraum, und der Belagerungszustand setzt auch das Gnadenrecht außer Kraft.“

  Der junge Jurist gab sich noch immer nicht geschlagen. „Trotzdem würde ich den Angeklagten gern befragen.“

  General und Oberst wechselten ungeduldige Blicke. Der Admiral lächelte sanft.

  „Dann also!“ sagte der General säuerlich. „Aber kein langes Palaver, wenn ich bitten darf, wir verhandeln hier nicht unter Zulukaffern!“

  Der Verteidiger wandte sich meinem Onkel zu. „Sie ziehen es vor, zur Anklage zu schweigen, aber warum schweigen Sie auch zum Vorwurf des Polizistenmordes, der hier gar nicht verhandelt wird?“

  Onkel Johnny gab keine Antwort, aber Kowalski platzte wütend heraus: „Das war er überhaupt nicht!“

  „Sie sind nicht gefragt!“ donnerte der Oberst erbost. „Angeklagter! Antworten Sie!“

  Mein Onkel sagte aber immer noch nichts.

  Der Verteidiger stand auf. „Nachdem die Angeklagten offenbar in eigener Sache schweigen wollen, möchte ich den Soldaten Kowalski nunmehr als Zeugen vernehmen.“

  Der General seufzte tief. „Machen Sie es kurz!“

  Vom Verteidiger dazu aufgefordert, berichtete Kowalski, sein Freund sei damals in eine Falle gelockt worden. „Es war gar nicht sein Messer. Es war das Messer eines anderen.“

  „Das ist die lächerlichste Ausrede, die ich je gehört habe“, sagte der Oberst.

  „Da will ein Verbrecher den anderen vom Galgen lügen“, rief der Militärstaatsanwalt.

  „Und wessen Messer soll es gewesen sein?“ fragte der Admiral.

  „Das Messer von dem Schuft Jack Lendt“, sagte Kowalski.

  „Alles Lügen!“ rief der Militärstaatsanwalt. „Unglaublich, was sich diese Leute ausdenken!“

  Der General neigte sich zur Seite. „Wer ist denn dieser Jack Lendt?“

  „Künftiger Kandidat der Konservativen Partei“, raunte ihm der Oberst zu, „gegen den verflixten Bebel.“

  „Was? Und solche honorigen Persönlichkeiten sollen sich hier von diesem Abschaum in den Dreck ziehen lassen!“ Der General und setzte sich wieder kerzengerade. „Herr Verteidiger! Kommen wir nunmehr zu den Plädoyers!“

  Der Militärstaatsanwalt sprach kurz, der Verteidiger lang, doch das Urteil erfolgte ohne weitere Beratung. Der General, der nur wenig Übung in und noch weniger Interesse an juristischen Wendungen hatte, verkündete es im Stil einer Truppenansprache: „Angeklagter Kowalski! Das Militärgericht hat Sie für schuldig befunden, aus Feigheit vor dem Feind aus der kämpfenden Truppe desertiert zu sein. Sie haben durch Ihre verwerfliche Tat nicht nur die Ehre der gesamten Armee Seiner Kaiserlichen Majestät besudelt und geschändet, Sie haben auch dem Ansehen des Hannoverschen Husarenregiments Nummer Fünfzehn Königin Wilhelmena der Niederlande zu Wandsbek, der Sechsunddreißigsten Infanteriebrigade, der Achtzehnten Division und des Neunten Armeekorps bei der Bevölkerung, die uns ihr Leben anvertraut, aus niedrigen Beweggründen schwerstens geschadet. Das Gericht verurteilt Sie deshalb zum Tode durch den Strang. Sie werden…“

  „Was?“ rief Kowalski. „Strang? Ich will erschossen werden!“

  „Halten Sie den Mund!“ herrschte ihn der General an. „Sind Sie wahnsinnig, Mensch? Wenn Sie mich noch einmal unterbrechen, lasse ich Sie knebeln! Sie werden morgen um sechs Uhr nachmittags durch den Henker von Hamburg auf dem Schinderkarren durch die Straßen zum Richtplatz geführt. Sie werden durch die gleichen Straßen fahren wie die Mörder, Totschläger, Räuber und anderen ehrlosen Gesellen seit den frühesten Zeiten. Sie werden den Menschen, die Sie im Stich lassen wollten, Ihr feiges Gesicht zeigen. Die Menschen, Ihre ehemaligen Kameraden in Wandsbek und Altona und auch die Bürger von Hamburg, werden sehen, wie Feiglinge aussehen, die in pflicht- und ehrvergessener Weise ihr erbärmliches kleines Leben für höher erachten als die heilige Pflicht, dem Vaterlande zu dienen. Sie werden…“

  „Das ist nicht Ehre!“ schrie Kowalski.

  „Ehre?“ höhnte Oberst von Illies. „Selbst das polnische Wort dafür ist geklaut.“

  „Geklaut?“ wunderte sich der General.

  „Jawohl“, sagte der Oberst. „In Polen hat man kein eigenes Wort dafür, sondern benutzt ein Fremdwort aus dem Lateinischen: Honor.“

  Der junge Verteidiger stützte seufzend die Stirn in die Hand. Kowalski wollte wieder protestierten, aber Onkel Johnny gelang es, ihn mit einem Rippenstoß zum Schweigen zu bringen. Der General räusperte sich und fuhr fort: „…wie die gemeinsten Verbrecher, wie Frauenmörder und wie Kindsmörderinnen, auf das Hochgericht geführt. Während Sie dort auf den Vollzug Ihre Strafe warten, wird Ihre Schande verlesen. Der Henker wird den Strick um Ihren Hals legen und Sie hängen, bis Ihr jämmerliches Leben vollständig aus Ihnen entwichen ist. Danach wird der Henker Ihren Leichnam auf dem Schindanger verscharren. Keine Tafel, kein Kreuz wird Ihrer gedenken. Aber an Ihre Hinrichtung, daran wird man sich erinnern. Haben Sie noch etwas zu sagen?“

  Kowalski starrte den General zornig an, hatte sich aber wieder in der Gewalt.

  „Angeklagter Mott!“ fuhr von Waltershausen fort. „Das Militärgericht hat Sie für schuldig befunden, Beihilfe dazu geleistet zu haben, dass der Angeklagte Kowalski aus Feigheit vor dem Feind aus der kämpfenden Truppe desertiert ist. Sie haben durch Ihre verwerfliche Tat, obschon nur Zivilist, nicht nur geholfen, die Ehre der Armee Seiner Kaiserlichen Majestät zu schänden, sondern auch dem Vertrauen, das die Bevölkerung unseren Fahnen entgegenbringt, zu beeinträchtigen, ja sogar zu gefährden. Die Beihilfe wiegt so schwer wie die Tat, denn ohne Helfer kann kein Deserteur hoffen, mit seinem Verbrechen ungestraft davonzukommen. Nur weil es Helfershelfer wie Sie gibt, gibt es auch Deserteure. Das Gericht verurteilt Sie deshalb zum Tode durch den Strang. Sie werden morgen um sechs Uhr nachmittags durch den Henker von Hamburg auf dem Schinderkarren durch die Straßen zum Richtplatz geführt. Sie werden durch die gleichen Straßen fahren wie die Mörder, Totschläger, Räuber und anderen ehrlosen Gesellen seit den frühesten Zeiten. Sie werden den Menschen Ihr mieses Verbrechergesicht zeigen. Die Bewohner von Hamburg werden erkennen, wie Menschen aussehen, die anderen dabei helfen, in pflicht- und ehrvergessener Weise das Vaterland zu verraten. Sie werden wie ein gemeiner Verbrecher, wie ein Frauen- oder Kindsmörder, auf das Hochgericht geführt. Während Sie dort auf den Vollzug Ihre Strafe warten, wird Ihre Schande verlesen. Der Henker wird den Strick um Ihren Hals legen und Sie hängen, bis Ihr jämmerliches Leben vollständig aus Ihnen entwichen ist. Danach wird der Henker Ihren Leichnam auf dem Schindanger verscharren. Keine Tafel, kein Kreuz wird Ihrer gedenken. Aber an Ihre Hinrichtung, daran wird man sich erinnern. Haben Sie noch etwas zu sagen?“

  Onkel Johnny schüttelte nur den Kopf.

  „Abführen!“ rief der General. „Schafft mir diese Subjekte aus den Augen!“

  Als die Verurteilten aus dem Saal gebracht worden waren, sagte der Militärstaatsanwalt etwas bedenklich: „Ich hatte gemeint, Sie wollen die Kerls im Zuchthaus enthaupten lassen, Herr General. Die Hinrichtung durch den Strang ist im Militärstrafrecht nicht vorgesehen.“

  „Was heißt nicht vorgesehen – ist sie verboten?“

  „Nein, Exzellenz. Sie wird überhaupt nicht erwähnt.“

  „Nun, wenn es nicht verboten ist, hindert uns nichts daran, das Urteil genau so zu vollstrecken, wie es dieses Militärgericht für Recht erkannt hat.“

  „Aber es gibt schon lange keinen Galgen mehr, die Strafe durch Erhängen ist doch schon seit Jahrzehnten abgeschafft.“

  „Wenn es keinen Galgen gibt, Herr Militärstaatsanwalt, so lassen wir einen bauen.“

  „Ich weiß auch nicht, ob der hiesige Scharfrichter bereit ist, das Urteil durch Erhängen zu vollstrecken“, zweifelte der Oberst Graf Gutzkow.

  „Ich befehle es ihm“, sagte der Generalleutnant. „Weigert er sich, so baumeln wir ihn ebenfalls auf. Kriegsrecht, meine Herren! Die Bevölkerung blickt auf uns wie die Magd auf die Hand ihres Herrn. Mitleid mit den Wölfen ist Grausamkeit gegen die Schafe. Je schneller wir das Gesindel ausrotten, desto eher kann diese Stadt wieder zu normalen Verhältnissen zurückkehren.“

  „Lieber nicht“, lachte Oberst von Illies böse, denn er stammte aus Hannover und hasste Hamburg von Herzen. „Wir reden hier von einem Sündenbabel, einem in der ganzen Welt berüchtigten Mekka des Lasters und der Liederlichkeit, bevölkert von Leuten, die für Geld alles verkaufen, ihre Frauen, ihre Töchter und ihre Ehre. Wir sollten diesen Pfuhl austrocknen, so lange wir die Möglichkeit dazu besitzen. Wenn wir wieder abziehen, sollte Hamburg eben nicht mehr sein, was es war, sondern eine Stadt, die es wahrhaft verdient, als eine Perle des Reiches gepriesen zu werden. Eine Stätte der Ehre, des Anstands und der Treue.“

  „Ich fürchte, darunter würden die hier üblichen Geschäfte denn doch arg leiden“, spottete der General. „Nun aber nicht lange diskutiert – frisch ans Werk! Ich habe sowie die Nase voll von diesen Musspreußen. Entweder sie machen jetzt mit, und zwar vollen Herzens, oder wir werden diesen hässlichen Steinhaufen von einer Stadt in einen Exerzierplatz verwandeln, auf dem diesen Fischfressern endlich mal beigebracht wird, wie man pariert!“

  Da war der Admiral von Ronneburg schon längst abgezogen. Er setzte sich in sein Büro und pfefferte eine Depesche los, indem er die Kapitäne aller in Kiel stationierten  Kriegsschiffe befahl, unverzüglich per Eisenbahn zum Rapport nach Hamburg zu fahren. Danach ließ er die Gefechtsbereitschaft der gedeckten Korvette „Elisabeth“ überprüfen, die vor Steinwerder im Strom ankerte.

  Als die Verurteilten wieder in den Hof des Arrestblocks geführt und ihnen die Ketten abgenommen worden waren, sagte Kowalski: „Verfluchte Peronje, jetzt hängt die vermaletrackten Hundebrut uns alle beide auf. Dabei hast du doch mit meiner Sache gar nichts zu tun! Warum hast du das nicht gesagt? Vielleicht hätten sie dich begnadigt. Es genügt doch, wenn einer von uns beiden hängt. Dann kann der andere diesen Schurken von einem Constabler in seiner Latrine ertränken!“

  „Wir hängen gemeinsam oder gar nicht“, antwortete Onkel Johnny. „Und ich glaube: gar nicht. Mein Vater pflegte zu sagen, am Ende wird immer alles gut.“

  Er schaute sich um. Die Wachsoldaten waren verschwunden, und ein paar Mithäftlinge kamen langsam näher.

  „Und wenn’s am Ende mal nicht gut wird?“ wollte der Pole wissen und folgte Onkel Johnnys Blick.

  „Was dann ist? Dann ist es eben noch nicht das Ende, verdammt noch mal!“ sagte mein Onkel und stand auf.

  „Ja“, sagte Kowalski grimmig und erhob sich ebenfalls, so dass sie Rücken an Rücken standen. „Das kann nicht das Ende sein.“

  Die anderen waren inzwischen herangekommen. Es waren fünf kräftige Männer mit Verbrechervisagen.

  „Hau ab“, sagte der Anführer zu Kowalski und zog ein Messer aus dem Ärmel. „Wir sind von der Feme. Von dir wollen wir nichts.“ Er hieß Freck Fruns, kam aus irgendeinem Kuhkaff in Wagrien und hatte zehn Jahre wegen Totschlags gesessen. Auch die anderen hielten plötzlich Klingen in den Fäusten. Wie Fruns gehörten sie zu den rund hundert Brookboys, die bei der ersten Schlacht geschnappt worden waren.

  „Hau selber ab“, sagte der Pole.

  „Dann verreck’ auch du!“ rief der Mann, und die Männer stürzten sich auf ihre Opfer.

 

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