„Keiner schiebt uns weg“: Aus der gesellschaftspolitische Steinzeit

Mittwoch, 14. November 2018
Frauenmauer: In „Keiner schiebt uns weg“ mischen Katharina Marie Schubert, l. vorne), Imogen Kogge, M) und Alwara Höfels, r) eine Betriebsversammlung auf. © WDR/Thomas Kost

„Keiner schiebt uns weg“. ARD, Mittwoch, 14.November 2918, 20.15 Uhr.

„Hau die Hacken in den Teer, wir sind spät dran!“ ruft die Kollegin bei Schichtbeginn. Gilt auch für die Gleichberechtigung: In der Gelsenkirchener Fotofabrik sind die Frauen zwar tüchtiger, aber die Männer kriegen trotzdem mehr Kohle. „Keiner schiebt uns weg“ (ARD) zieht den bis heute ungelösten Konflikt an einer wahren Geschichte aus dem Jahr 1979 auf. Emotionale Szenen, realistische Dialoge: Dieses interessante Stück Geschichte war auch eine Erinnerung an eine gesellschaftspolitische Steinzeit, in der miese Machowitze ganz normaler Alltag waren.

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