Vom „Förster im Silberwald“ zum „Ranger im Elbsandstein“

Freitag, 23. November 2018
Wolfsauge, sei wachsam! Jonas Waldek (Philipp Danne), Ranger im Nationalpark Sächsische Schweiz, entdeckt einen Zuzügler. © MDR/NDF/Tom Schulze

„Der Ranger: Wolfsspuren“. ARD, Freitag, 23.November 2018, 20.15 Uhr.

„Wir haben Besuch bekommen: Ein großer Grauer!“ berichtet der Naturschützer nach einem Kontrollgang hoch über der Elbe. „Ich war‘s nicht!“ witzelt sein nicht mehr ganz junger Kollege. Tatsächlich geht es um einen vierbeinigen Wanderer aus den Karpaten, der sich im sächsischen Naturschutzgebiet ansiedeln will. In „Der Ranger: Wolfsspuren“ verpackt die ARD das kontroverse Tier-Thema in einen ansehnlichen Heimatfilm: Originelle Story, sympathische Typen, klare Ansagen („Wölfe sind keine Kuscheltiere, aber auch keine Bestien“). Vom „Förster im Silberwald“ (1954) zum „Ranger im Elbsandsteingebirge“! 2. Teil nächste Woche: A-huuuu!

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