Tatort: Das Monster von Kassel litt an dicken Logik-Löchern

Montag, 13. Mai 2019
Auf Monsterjagd (v.l.): Paul Brix (Wolfram Koch), Anna Janneke (Margarita Broich, Mitte) und Constanze Lauritzen (Christina Große) © HR/Degeto

„Tatort: Das Monster von Kassel“. ARD, Sonntag, 12.Mai 2019, 20.15 Ihr.

„Das war ein Psychopath! Eine kranke Kreatur!“ sagt der Fernsehstar zur „Tatort“-Kommissarin, als die Leiche seines Sohnes zerstückelt geborgen wird – dabei ist er selbst das „Das Monster von Kassel“: Der Junge musste sterben, weil er hinter die Weibergeschichten des unverbesserlichen Fremdgehers kam. Danach wollte der Mörder die Polizei auf die Spur eines Serienkillers lenken… Hanebüchene Story, jede Menge Logik-Löcher, banale Dialoge, unterforderte Darsteller, schlappes Finale: Dieser kümmerliche Künstel-Krimi war der Kahlschlag im ARD-Sonntagsprogramm.

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