News 2012

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„Das Schlimmste: Männer als Hobbyköche!“

Donnerstag, 27. Dezember 2012
Sendung von Mittwoch, 26.Dezember 2012 In „Tagesschau“ sagen (Auszüge) ARD-Sprecher Jan Hofer: „Heute vor 60 Jahren ging die ‚Tagesschau’ von einem Bunker in Hamburg zum ersten Mal auf Sendung. Zunächst gab es nur drei Ausgaben pro Woche mit weniger als tausend Zuschauern. Inzwischen ist die Tagesschau die meistgesehene Nachrichtensendung Deutschlands.“ NDR-Intendant Lutz Marmor: „Die ‚Tagessch... weiter lesen

Teddy Cool hat eine bärenstarke Mama

Donnerstag, 27. Dezember 2012
Wo gibt es das noch einmal auf der Welt: Eine Mutter, die ihre Kinder tagein, tagaus auf Händen trägt, sie ununterbrochen mit ihrem Atem wärmt, dabei nie einen Bissen isst - und das viereinhalb Monate lang? Draußen ist die Welt wie auf einem toten Planeten: 55 Grad unter Null, Stürme mit 300 km/h, ewige Finsternis über endlosem Eis - unvorstellbar, dass hier Leben existiert. Drei Meter unter ei... weiter lesen

Kapitel 51: In der Höhle des Löwen

Mittwoch, 26. Dezember 2012
Unterwegs hatte er mir schon einiges von der Prachtvilla seiner Eltern erzählt, und dabei keineswegs übertrieben, wie ich zugeben musste. Nicht mein Geschmack, aber imposant. Sie lag mit ihrem Riesenturm gleich hinter der Preußischen Gesandtschaft. Ich war auf Dannys Eltern sehr gespannt und memorierte im Geiste meine Begrüßungsfloskeln. Wir legten Tamp, Danny half mir kavaliersmäßig auf den St... weiter lesen

„Ja, ist denn heute schon Ramadan?“

Mittwoch, 26. Dezember 2012
Sendung von Dienstag, 25.Dezember 2012 In „Tagesschau“ sagt ARD-Korrespondentin Susanne Hornberger (Auszüge): „Sie war gleichermaßen humanitär wie politisch, die Weihnachtsbotschaft, die Benedikt XVI. an die ganze Welt richtete. Darin forderte der Papst ein Ende der Gewalt besonders im Nahen Osten und rief zum Frieden in der Welt auf … Abschließend erteilte der Papst den traditionellen Weihnach... weiter lesen

„Wenn der Teufel alt wird, wird er Eremit“

Mittwoch, 26. Dezember 2012
Henri Sanson, „Tagebücher der Henker von Paris 1685 – 1847“: „Die Erinnerung und die Hoffnung sind die köstlichsten Geschenke, die der Mensch von Gott empfangen hat. Fortwährend auf die Verfolgung eines Glückes angewiesen, das ihm immer wieder entschlüpft, doppelt gequält durch diese Sehnsucht und das Gefühl seiner Ohnmacht, findet er keinen anderen Trost als in der Fähigkeit seiner Phantasie, ... weiter lesen

„Das furchtbare Umsonst der Walstatt“

Dienstag, 25. Dezember 2012
Spengler, „Frühzeit der Weltgeschichte“: „Ein Mensch der großen Tat, wie Napoleon, der in Augenblicken einer schweren Entscheidung schwankt und Zweifel hat, erlebt den Punkt, wo das Denken von Ursache und Wirkung sich als wesenlos erweist und das Schicksal sich enthüllt. Dann hilft kein Denken mehr, nur der Instinkt, der Glaube an den Stern.“ - „Der Geist spielt in der Geschichte keine Rolle, n... weiter lesen
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